Die Formel 1 wird grün

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honda_F1_2007_earth_160x101(Quelle: Süddeutsche) Die F1-Boliden treten auf die CO2-Bremse: Bio-Benzin und Elektromotoren sollen den Rennsport umverträglicher machen. Dennoch bleibt das Bemühen um umweltfreundlichere Technologien in dem Vollgassport ein Balance-Akt.

Formel 1 und Umweltschutz galt bisher als unvereinbar: Die rund 800 PS starken Rennwagen verbrennen alleine zwischen 80 und 100 Liter Treibstoff auf 100 Kilometern, und der CO2-Ausstoß in der Elite-Klasse des Motorsports ist Schwindel erregend hoch. Mit rund 1500 Gramm CO2 pro Kilometer spuckt ein Formel-1-Renner etwa neun Mal so viel des umweltschädlichen Gases aus wie ein Straßenauto (Durchschnittswert zwischen 160 und 170 Gramm CO2/km).


Der Automobil-Weltverband FIA hat sich auf die Zeichen der Zeit eingestellt und denkt über Maßnahmen in der Formel 1 zum Klimaschutz nach. Bio-Benzin soll es nach derzeitigem Stand von 2011 an geben. Mit Hochdruck sollen zudem Konzepte zur Energie- und Wärme-Rückgewinnung erstellt werden. Nur so könne verhindert werden, dass man die Formel 1 nicht "als Dinosaurier bezeichnet“, meint der FIA-Chef Max Mosley.

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Fotoquelle: Honda





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