AMI und AMITEC Leipzig: Plattform für alternative Antriebsarten

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ami_leipzig_ford_focus_cng_small(Quelle: Leipziger Messe) Leipzig - Leipzigs Messechef Wolfgang Marzin stellt fest: „Die AMI ist 2007 wie schon seit Jahren eine Plattform für alternative Antriebsarten und umweltgerechtere automobile Technologien. Beispielhaft stehen hierfür die umfangreichen Gemeinschaftspräsentationen zu den Themen Erdgas und Autogas. Auto Mobil International (AMI) 2007 (14. bis 22. April 2007).

Oder auch die AMI-Spritsparstunde, deren Ziel es ist, Autofahrern Kosten- und Umweltbewusstsein zu vermitteln.“ Marzin verweist auch auf die vielen Angebote zahlreicher AMI- und AMITEC-Aussteller zu diesem Thema.


Spritsparen - Geld sparen – Umwelt schützen
Sigmar Gabriel wird sich freuen: 26 Autohersteller nehmen an der AMI-Spritsparstunde teil, die in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministers steht. Die Aktion wird gemeinsam vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) und dem Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) organisiert. Begleitet von professionellen Trainern können Messebesucher auf Leipzigs Straßen an ihrem kosten- und umweltbewussten Fahrstil arbeiten – und somit bis zu 25 Prozent kostengünstiger Auto fahren. Damit das Lernen auch Spaß macht, stellen die teilnehmenden Aussteller zahlreiche top-aktuelle Modelle zur Verfügung. „Der AMI-Spritsparstunde 2007, an der sich alle ausstellenden VDIK-Mitglieder wie auch die deutschen Hersteller Opel und Ford beteiligen, kommt vor dem Hintergrund der auf EU-Ebene anstehenden Entscheidungen über CO2-Grenzwerte für Fahrzeuge eine besondere Bedeutung zu“, sagt VDIK-Präsident Volker Lange. „Denn neben der schnellen Durchdringung der gesamten Fahrzeugflotte mit besonders sparsamen Fahrzeugen ist auch deren intelligente Nutzung aus Gründen des Klimaschutzes besonders wichtig.“

Alternative Erdgas / Weltpremiere Ford Focus CNG
Die Zahl der Erdgasfahrzeuge steigt seit Jahren kontinuierlich um etwa 40 Prozent pro Jahr. Sie liegen damit bei Verbrauchern im Trend, aber auch Unternehmen setzen auf die umweltschonende Antriebsalternative. Dies belegen die offiziellen Zulassungszahlen, die das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) für das vergangene Jahr vorgelegt hat. Demnach ist der Gesamtbestand von 38.933 Erdgasfahrzeugen Anfang 2006 auf 54.772 Fahrzeuge zum 1.1.2007 gestiegen. Darunter waren 42.765 Pkw, 10.124 Lkw und 1.423 Busse. Mit knapp 4.000 Neuzulassungen im Jahr 2006 ist Nordrhein-Westfalen Spitzenreiter. Hier sind mit 11.824 Erdgasfahrzeugen auch die meisten Autos mit dem umweltschonenden Antrieb zugelassen. Die höchste prozentuale Steigerung der Zulassungszahlen ergab sich mit knapp 50 Prozent in Niedersachsen. Dort fährt jeder 150-ste neue Pkw bereits mit Erdgas. Der Löwenanteil des deutschen Fahrzeugbestandes kommt nach Angaben des KBA aus Rüsselsheim. Den 19.431 zugelassenen Erdgasfahrzeugen von Opel folgen 12.058 von Fiat und 10.584 aus dem Haus Volkswagen. Für die Zukunft rechnet die Branche mit weiter steigenden Zulassungszahlen. Dafür machen die Experten zwei Faktoren verantwortlich: Das hohe CO2-Einsparungspotenzial durch die Beimischung von BioErdgas zum Kraftstoff Erdgas sowie die Entwicklung von Turbomotoren für Erdgasfahrzeuge.
Dass Erdgasfahrzeuge technisch ausgereift sind, davon können sich die Besucher der AMI in Halle 3 überzeugen. Hier präsentieren sich die im Trägerkreis Erdgasfahrzeuge engagierten Autohersteller gemeinsam mit dem ADAC, dem Bundesumweltministerium und den Initiativkreisen „Erdgas als Kraftstoff“ aller ostdeutschen Bundesländer und Berlins. Auf einem gemeinsamen Stand zeigen sie eine Auswahl der verfügbaren Serienmodelle und informieren über aktuelle Förderangebote beim Umstieg auf ein Erdgasauto. Seine Weltpremiere feiert hier der neue Ford Focus CNG. www.erdgasfahrzeuge.de.

Alternative Biomethan
Biomethan als Kraftstoffalternative lautet das Schwerpunktthema der diesjährigen BGW-Tagung auf der AMI. Diskutiert werden aktuelle Positionen aus Politik, Automobil- und Gaswirtschaft. Weitere Themen auf dem Branchentreff sind die neuen Fahrzeugmodelle, Entwicklung der Tankstelleninfrastruktur sowie Marketingkooperationen. Die Kundenseite ist ebenfalls mit Praxisberichten zu Fahrzeugen im Härtetest oder dem Betrieb der ersten Biogastankstelle vertreten. Ein idealer Rahmen für den aktuellen Informations- und Erfahrungsaustausch mit Fachreferenten aus Wirtschaft und Politik. www.bgw-kongress.de

Autogas: wirtschaftlich und umweltverträglich
Mit bereits mehr als zehn Millionen Fahrzeugen ist das schadstoffarme Autogas weltweit die Kraftstoff-Alternative Nummer eins. Nicht zuletzt aufgrund der jüngsten Preisentwicklungen beim Benzin entschließen sich auch in Deutschland immer mehr Autofahrer, beim Tanken auf das steuerlich geförderte Autogas umzusteigen. Neben dem Nachrüst-Modell gibt inzwischen auch zahlreiche Kfz-Hersteller, die ihre Modelle direkt ab Werk als bivalente Neuwagen mit Autogas- und Benzintank anbieten. Nachdem im letzten Jahr die Steuervergünstigung für Gasfahrzeuge bis zum Jahr 2018 festgeschrieben wurde, erlebt der Autogasmarkt einen rasanten Anstieg. Mittlerweile gibt es mehr als 135.000 flüssiggasbetriebene Fahrzeuge. Für sie steht bundesweit ein Netz von rund 2.200 öffentlich zugänglichen Autogas-Tankstellen zur Verfügung, so dass eine flächendeckende Versorgung in ganz Deutschland gewährleistet ist.

Auf der AMI 2007 präsentiert sich der große Autogas-Gemeinschaftsstand in Halle 3 mit einem neuen Konzept. Das Zentrum des Standes wird von einer überdimensionalen Autogas-Tankstelle samt Werkstatt gebildet, um die herum eine Cafeteria mit VIP-Lounge sowie zahlreiche Informations- und Beratungspunkte für die Messe¬besucher gruppiert sind. Während der AMI wird am Autogas-Stand ein Gewinnspiel durchgeführt, dessen Hauptgewinn ein Fiat Grande Punto mit Autogas-Antrieb ist. Aus- und Umrüster, u.a. FAS Flüssiggas-Anlagen GmbH, Tartarini Autosysteme Deutschland GmbH, AutogasTechnik Konrad Fisahn oder Autogas-Technik Triptis, informieren im Umfeld dieses Standes sowie auf der AMITEC die Messebesucher ausführlich über alle wirtschaftlichen, ökologischen und technischen Aspekte von Autogas.
In Halle 3 kann sich der Besucher z. B. bei der Firma GAS Gunnar Adam Services GmbH über Autogasanlagen, Neuerungen wie FSI-Tauglichkeit und deren Wirtschaftlichkeit informieren, mit Technikern fachsimpeln. Ein Probefahrt mit einem mit Autogas betriebenen Fahrzeug ist wie jedes Jahr möglich.
www.dvfg.de, www.autogasfahren.de

Meilenstein von BMW
Das neue BMW 320d Coupé weist einen CO2-Wert von lediglich 131 Gramm pro Kilometer vor und setzt damit einen Meilenstein in seiner Fahrzeugklasse. BMW präsentiert außerdem den Hydrogen 7, die weltweit erste mit Wasserstoff betriebene Luxuslimousine für den Alltagsverkehr mit 5g CO2/km.

Weltpremiere von Ford
Weltpremiere auf der Auto Mobil International: Die CNG-Technik GmbH und Ford präsentieren auf dem Gemeinschaftsstand des Trägerkreises "Erdgasfahrzeuge" den Ford Focus mit Erdgasantrieb. Der Ford Focus mit Erdgasantrieb hat, erstmals für einen Ford Erdgas-Pkw, fünf Erdgastanks: Die fünf Tanks fassen zusammen 105 Liter (= circa 19,4 kg Erdgas) – die Reichweite beträgt somit über 300 Kilometer. Hinzu kommt der serienmäßige 55-Liter-Benzintank, so dass die Gesamtreichweite insgesamt über 1.000 Kilometer beträgt. Angetrieben wird der Ford Focus CNG (CNG = Compressed Natural Gas = Erdgas) vom durchzugstarken 2,0 Liter-Duratec-Ottomotor. Dieses Aggregat, das auch im Ford Focus C-MAX CNG zum Einsatz kommt, leistet im Benzinbetrieb 107 kW (145 PS) und im Erdgasmodus 93 kW (126 PS). Es ist speziell von Ford für den Erdgasantrieb vorbereitet.
Der Mehrpreis für die Umrüstung auf Erdgasantrieb beträgt 3.350 Euro (inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer). Außer dem Ford Focus CNG ist im Pkw-Bereich auch der Ford C-MAX CNG verfügbar. Die Umrüstung dieses Kompaktvans auf Erdgasantrieb kostet 2.975 Euro (inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer). Im Nutzfahrzeugbereich sind ebenfalls zwei Gas-Fahrzeuge von Ford auf dem Markt. Beide basieren auf dem Ford Transit, dem "International Van of the Year 2007": zum einen der Ford Transit mit Erdgasantrieb (Ford Transit CNG) und zum anderen der Ford Transit mit Flüssiggas-/Autogas-Antrieb (Ford Transit LPG). Als Motor für beide Modelle, jeweils in Kombination mit Heckantrieb, kommt das neu entwickelte 2,3 Liter-Duratec-Benzin-Triebwerk mit 107 kW (145 PS) zum Einsatz. Der Ford Transit CNG/Ford Transit LPG steht in drei unterschiedlichen Radständen (kurz, mittel, lang) und in drei unterschiedlichen Varianten (Kastenwagen, Pritschenwagen und Fahrgestell) zur Auswahl.

Honda Hybrid und Formel 1-EarthCar
Die Designstudie "Small Hybrid Sports Concept" verbindet dynamische Fahrleistung mit umweltfreundlicher Hybrid-Antriebstechnologie und innovativem Design, das Formel 1-Earth Car soll mit seiner einzigartigen Lackierung in Form eines Weltbildes beeindrucken. Statt der Werbesticker und Logos der Sponsoren ist der RA107 Formel 1-Rennwagen mit einem großen Bild der Erde versehen. Über die Website www.myearthdream.com können Interessierte auf dem Formel 1-Wagen Platz für ihren Namen reservieren und damit einer Umweltschutzorganisation eine Spende zukommen lassen. Im Rahmen des Konzeptes "Our car is your car" wird jeder Name, wenn auch winzig, auf den Wagen übertragen. Gemeinsam ergeben die Namen aller Unterstützer das Bild der Erde.

Kia Hybrid
Kia zeigt auf der diesjährigen AMI u.a. den Rio Hybrid (den Kia für einen groß angelegten Praxistest des koreanischen Umweltministeriums entwickelt hat), und zudem präsentiert Kia erstmals den cee’d LPG mit Flüssiggasantrieb.

Lexus: Unerreichter Wert
Auf der Auto Mobil International präsentiert Lexus als Deutschland-Premiere die Hybrid-Version seines Flaggschiffs LS. Als LS 600h koppelt er einen völlig neuen 5,0-Liter-V8-Benzinantrieb mit einem großen, leistungsstarken Elektromotor. Beide Aggregate zusammen entwickeln eine Systemleistung von rund 330 kW/450 PS, ein bisher bei Hybridmodellen unerreichter Wert.

Mercedes-Benz mit BLUETEC
Mercedes-Benz zeigt die besonders umweltverträgliche BLUETEC-Abgasreinigungstechnik in Kombination mit einem verbrauchsoptimierten Vierzylindermotor. Die VisionC 220 BLUETEC zeigt den Weg auf, wie die ab 2015 europaweit für alle Neufahrzeuge weiter verschärfte Abgasnorm EURO-6 erfüllt werden kann. Bei einer Leistung von 125 kW (170 PS) und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm benötigt die Vision C 220 BLUETEC 5,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Voraussetzung dafür ist die Weiterentwicklung der Dieselmotorentechnologie und ein intelligentes Energiemanagement.

Peugeot mit Schwerpunkt Umwelt
Mit dem Themenschwerpunkt "Umwelt" präsentiert sich Peugeot auf der AMI. Die französische Marke zeigt dabei zahlreiche Möglichkeiten aus dem aktuellen Fahrzeugprogramm auf, die für besonders umweltfreundliches Autofahren stehen. Schon heute bietet Peugeot in sechs Baureihen Modelle an, die weniger als 140 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Jüngstes Beispiel ist der Micro-Van 1007 HDi FAP 110 mit seinem 1,6-Liter-Dieselmotor und 80 kW (109 PS) Leistung, der auf der AMI neben den Modellreihen 107, 206, 207, 307 und 407 ausgestellt wird. Ein alternatives Antriebskonzept für die Zukunft zeigt das Concept-Car 207 Epure, das bei der AMI erstmals in Deutschland gezeigt wird.

Saab 9-5 BioPower 100
Saab setzt auf Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen als zukunftsfähige Kraftstoffalternative. Das Konzept-Auto Saab 9-5 Bio Power 100 verfügt über einen Ottomotor, der für den Betrieb mit reinem Ethanol (E100) ausgelegt und optimiert wurde. Aktuelle Ethanol-Fahrzeuge sind für den Betrieb mit der Variante E85 des Kraftstoffs ausgelegt. E85 besteht zu 85 Prozent aus Ethanol und zu 15 Prozent aus herkömmlichem Benzin. Der reine Alkohol ermöglicht jedoch wesentlich bessere Fahrleistungen: So schöpft die Schweden-Studie aus zwei Litern Hubraum mit Turbo-Aufladung 221 kW/300 PS Leistung und 400 Nm Drehmoment und beschleunigt in 6,6 Sekunden von null auf 100 km/h.

VW Passat BlueMotion
Deutschlandpremiere für eines der sparsamsten Mittelklasse-Automobile unserer Zeit: den Passat BlueMotion. Der von einem 77 kW/105 PS starken TDI-Motor angetriebene Passat BlueMotion knackt als Limousine und Variant die in seiner Klasse magische Verbrauchsmarke von 5,5 Litern. Lediglich 5,1 Liter Diesel auf 100 Kilometern genehmigt sich die Limousine, 5,2 Liter der Variant. Und das entspricht einer Einsparung von 0,7 Litern beim Variant und 0,6 Litern im Fall der Limousine. Bereits im nahenden Frühsommer wird der Passat BlueMotion in Europa eingeführt.


AMITEC 2007: Rußpartikelfilter auf dem Vormarsch

Auf der AMITEC, Fachmesse für Fahrzeugteile, Werkstatt und Service (14. bis 18. April 2007), spielen die Rußpartikelfilter in der Ausstellung eine wichtige Rolle.
„Wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr erstmals Bosal und HJS Fahrzeugtechnik angemeldet haben“, erklärt AMITEC-Projektdirektor Matthias Kober. Als Anbieter von Abgassystemen für den Aftermarkt zählt Bosal zu den deutschen Marktführern. Weitere Anbieter wie Twin-Tec, GAT Katalysatoren und Eberspächer ergänzen das Rußpartikel-Segment der AMITEC.

Neue Rußfilter zur Diesel-Nachrüstung von Eberspächer
Der Esslinger Abgastechnik-Zulieferer J. Eberspächer GmbH & Co. KG stellt auf der AMITEC seine neuen Rußfilter vor, die deutlich wirksamer sind als der vom Gesetzgeber derzeit geforderte Abscheidegrad von 30 Prozent. Sie filtern besonders die gesundheitsbedenklichen Feinstpartikel aus. Die Kosten für die Nachrüstung liegen inklusive Einbau bei 600 bis 700 Euro. Das Sortiment von Eberspächer deckt fast 500 Typen und damit rund vier Millionen Autos in Deutschland ab.

Premiere für GAT EuroFilter
Zum ersten Mal präsentiert die GAT Katalysatoren GmbH auf der AMITEC ihren Dieselpartikelfilter GAT EuroFilter, der am Standort Eisenach in Thüringen gefertigt wird. Der Filter setzt beim Filtersubstrat auf leistungsfähige Schaumkeramik und reduziert dadurch die Partikelmenge um bis zu 80 Prozent. Als Erfinder des Kombi-Systems hat GAT eine Lösung entwickelt, die Dieselpartikelfilter und Katalysator in einem Bauteil vereint. Das System eignet sich vor allem für die Nachrüstung von Fahrzeugen, die älter als vier Jahre sind. Der vorhandene Alt-Katalysator wird dabei gegen den Schnittstellen-konformen GAT EuroFilter getauscht. Da die GAT EuroFilter auch TÜV-geprüft sind, kommt der Autofahrer in den Genuss aller finanziellen Vorteile der Dieselpartikelfilter-Nachrüstung.

HJS präsentiert City-Filter® für die Nachrüstung
Die HJS Fahrzeugtechnik stellt auf der AMITEC ihr neues Produkt HJS Original-DPF® City-Filter für die Nachrüstung vor. Außerdem präsentiert das Unternehmen in Leipzig Produktinnovationen auf dem Sektor Montagetechnik sowie Weiterentwicklungen im Katalysatorbereich.


Fotoquelle: leipziger-messe.de






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