ZAP und Lotus Engineering bereiten nächste Generation von Elektrofahrzeugen vor

Unternehmen und Markt

lotus_zap_next_level_113x160(Quelle: ZAP) Santa Rosa, Kalif. – Am Wochenende wurden im ZAP Hauptquartier mit dem Führungsteam von Lotus Engineering Gespräche über die nächste Generation von Elektrofahrzeugen abgehalten. Dabei wurde der elektrische Beförderer ZAPPY3 PRO verwendet, um die Fertigungseinrichtungen der ZAP-Elektrofahrzeuge zu besichtigen.

Das Team von ZAP und Lotus hat neue Techniken und Technik-Lieferanten auf das Ziel ausgerichtet, die fortschrittlichsten Elektroautos in der Geschichte zu schaffen. Mit den Fähigkeiten von Lotus und den Visionen von ZAP soll ein Weltklasseteam aufgebaut werden, um dieses wichtige Bestreben anzugehen.


Lotus Engineering ist beim Entwurf und Bau von einigen der erfolgreichsten Autos in der Geschichte beteiligt gewesen und ist eine der führenden Automobilberatungen der Welt. Vorstandsvorsitzender Albert Lam von Lotus sagte, dass die Zusammenarbeit mit ZAP eine phantastische Gelegenheit ist, um eine Vorreiterrolle bei grünen Automobiltechnologien zu erlangen.

Die Technik sei reif für Elektrofahrzeuge und diese müssen nicht mehr langsam sein und können eine große Reichweite erzielen. Ebenso können diese Fahrzeuge ein ansprechendes und begeisterndes Aussehen aufweisen.

Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen scheint gut zu funktionieren, neben der in diesem Jahr schon vorgestellten Machbarkeitsstudie und des Konzeptfahrzeug ZAP-X, stellt dies der weitere Schritt in den gemeinsamen Projektarbeiten dar. Für ZAP scheint dieses Jahr wohl das erfolgreichste der Firmengeschichte zu werden, weil sie ja kürzlich auch einen Großauftrag von Elektrofahrzeugen im Wert von 79 Mio. USD erhalten haben.



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Fotoquelle: zapworld.com



Kommentare 

 
0 #2 2007-05-06 13:12
Ob gerade die fortschrittlich sten E-Mobile der Geschichte HEUTE schon Sinn machen? Da wäre es doch sinnvoller, die wirtschaftlichs ten, erschwinglichst en und die mit dem besten Preis-Leisungsverhält nis in diversen Preisklassen zu bauen.
Mit nur die "fortschrittlich stensten" wird so ein Mobil für kaum jemanden leistbar sein.
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0 #1 2007-05-02 16:46
Die aktuelle Modellpalette ist ja nicht gerade berauschend. Es gibt zwar ein Auto um 10.000$, aber lächerliche 40 km Reichweite! Mit 80-100 km wäre das schon was ganz anderes! Einfach Exide BleiGel mit 100+ km Reichweite - damit kommt man dann auch ne Lebensdauer von 50.000 km pro Batteriesatz, zu günstigen Preisen, optional dazu dann den Range Extender (Ein Aggregat betrieben mit Pflanzenöl oder Biogas), mit dann auf rund 400 km kommen sollte, und die Sache sieht schon anders aus!

Im Hochpreissegmen t dann nur Fahrzeug mit Batterien von Altairnano oder a123systems.

Und für besonders leichte Fahrzeuge, wie Mopeds oder den City-EL, wo keine starken Batterien reinpassen, und Blei durch ständige Überlastung schnell ableben, da nimmt man am besten Blei-Silizium (oder Silikon) Batterien, oder wie die heissen, da sie extrem umweltfreundlic h (Reste werden als Dünger verwendet), die Elektroden verschleissen nicht, können also wieder verwendet werden und vor allem sind sie hochstromfester bei ca. dem gleichen Preis, wie BleiGel und haben auch bei starken Minusgraden ihre volle Kapazität. Kann natürlich auch nicht schaden, in die größen Fahrzeuge, anstatt BleiGel dann Silicon zu verbauen, wobei der Vorteil dabei wohl sehr gering wäre, ausser sie sind umwelttechnisch gesehen wirklich wesentlich besser. Und bei Kälte sind sie evt. auch besser.
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