VW-Chefentwickler Hackenberg: Elektro-Antrieb muss noch reifen

Unternehmen und Markt

vw-logo_arVolkswagen dämpft erneut die Hoffnungen auf eine baldige Nutzung von Elektro-Antrieben in seinen Fahrzeugen. „Wir werden die Technologie erst dann einsetzen, wenn sie richtig reif ist – und das wird noch ein wenig dauern“, sagte VW-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg der Branchen- und Wirtschaftszeitung „Automobilwoche“.

Im Gegensatz zu Daimler werde Volkswagen auch nicht mit einem Partner direkt in die Batteriefertigung einsteigen.

VW wolle - so Hackenberg - die Fahrzeuge der künftigen Kleinwagen-Familie „Up“ dazu nutzen, um die Kunden in großem Stil an Elektro-Antriebe heranzuführen.

 

(Quelle: ar/Automobilwoche)

 


Kommentare 

 
0 #28 Christian Müller 2009-02-17 15:10
Wenn der Preis stimmt sind die Zellen zwar billiger als ich vermutet hab, man kann aber so trotzdem nicht einfach vom Preis einer Zelle auf den Preis des Akkusystems schließen. Damit es überhaupt funktioniert hat Tesla ein aufwändiges Kühlsystem entwickelt. Ohne BMS werden die Zellen auch nicht besonders lang halten - und da sollte man ein System das 6831 Zellen verwaltet nicht im Aufwand unterschätzen. Und dann den Montageaufwand, aus den Komponenten ein System zu bauen das funktioniert.
Oder anders gesagt - man kann vom Stahlpreis auch nicht direkt auf die Herstellungskos ten eines Autos schließen.

Die Zahlen der Professoren ... nun ja, ich vermute mal, das die Informationen von Leuten, die sich intensiv und wissenschaftlic h damit beschäftigen nicht völlig aus der Luft gegriffen sein werden.

Die 35kWh waren auf den Mini bezogen.

An den wirtschaftliche n Erfolg des Think mag ich noch nicht so recht glauben - für 25.000€ gibts da verdammt wenig Gegenwert - wenn man bedenkt, dass das teuerste Teil eines e-Autos der Akku ist - und der ist in der Summe noch nicht mal enthalten.
Mit einem Großserienchass is sähe das komplett anders aus. Warum sich unnötige Kosten ans Bein binden? Der Akku ist schon teuer genug, da braucht man nicht noch eine völlig überteuerte Kleinserienkaro sse mit einem zum Teil noch miserablen Design.
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0 #27 2009-02-15 12:30
Der Tesla-Akku hat 52kWh, nicht 35kWh. Er besteht aus 6831 Einzelzellen (99s69p), der Mini-Akku aus 5088.
Diese Zellen kosten im Großeinkauf heute schon unter $1/Stück, was also die reinen Kosten für den Energiespeicher sind kann sich jeder selbst ausrechnen.

Wenn die Zellen eine höhere Energiedichte haben, bedeutet das gleichzeitig eine höhere Reichweite/Zyklus.
Beim Tesla: 1000 Zyklen mit je 300km = 300.000km!
Da aber nicht immer Vollzyklen gefahren werden, wäre die Lebensdauer eher noch höher.
Außerdem lassen sich defekte Einzelzellen bzw. Module austauschen, nicht nur der komplette Akku.

Woher die Fantasiezahlen deutscher Professoren kommen, weiß ich wirklich nicht - für Massenproduktio n sind sie jedenfalls nicht realistisch.

Für das Twike werden die Einzelzellen übrigens von Hand zusammengesetzt ! Da muß man sich über den hohen Preis (der übrigens verglichen mit der Reichweite der alten NiCd-Akkus sogar niedriger ist als vorher!) nicht wundern.

"Wenn Tesla und Think so große Nachfrage haben ... warum arbeitet Tesls dann kurz und Think steht vor der Insolvenz?"
'Wenn BMW und Opel so große Nachfrage haben ... warum arbeitet BMW dann kurz und Opel steht vor der Insolvenz?'
Vielleicht liegt es ja daran, dass es momentan allgemein einige Probleme in der Wirtschaft gibt (vorsichtig formuliert)?
Totgesagte leben oft länger, das gilt für Tesla
http://bits.blogs.nytimes.com/2009/02/11/despite-troubles-tesla-ceo-promises-profitability-this-year/
und auch Think hat inzwischen neue Finanzierung erhalten.
Aufträge haben beide jedenfalls genügend, nur ist das im marktfundamenta listischen Turbokapitalism us längst keine Garantie mehr für das Überleben einer Firma.

Der i-MiEV läßt sich in England bereits bei Mitsubishi-Händlern vorbestellen und wird ab Herbst ausgeliefert. Allerdings kommen erstmal nur 200 Stück nach England und die sollen auch nur verleast werden, zu ähnlichen Mondpreisen wie E-Smart und Mini-E.

Der Think war schon vorher fertigentwickel t, als die Firma noch zu Ford gehörte.
Trotzdem ist das Argument berechtigt und wie man beim E-Smart und i-MiEV sieht, werden die ersten EVs noch auf den Chassis von Verbrennerfahrz eugen aufbauen. Auch der Tesla ist eine modifizierte Lotus Elise.
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0 #26 Christian Müller 2009-02-14 18:54
@Mario
Könntest Du vielleicht noch die Quelle angeben wo steht, DASS er nach Europa kommt?
Ich sehe in der Meldung nur, dass es nicht klar ist, ob er nach Europa und wann das sein könnte ist erst recht nicht klar.
Welche Aussagen meinst Du über Batterietechnik ?
Du hast ja sicher die Presse ausgiebig verfolgt und weißt, dass VW plant, E-Autos anzubieten und daher mit Toshiba kooperiert und dass Daimler viel Kapital in Evonik / Li-Tec gesteckt gesteckt hat, um künftig brauchbare Akkus zu bekommen die laut Evonik bezahlbar für jeden und sicher sein sollen.
Ist Mitsubishi so viel weiter als Daimler mit dem Smart?

Also welche Beweise siehst Du nun für was genau?

Oder wolltest Du einfach mal was DAGEGEN sagen - wobei es jetzt nicht so wichtig ist, was genau die Kritik beinhaltet und ob was wahres dran ist?
Hälst Du das für objektiv?
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0 #25 2009-02-14 12:40
Wenn das kein Beweis für den Technologierück stand der Deutschen Industrie ist?
Während die Deutschen überlegen noch ob ein Elektroauto in den nächsten 50Jahren möglich ist, denkt die Konkurrenz über ein Verkaufsstart nach.
Was sagt die Führung unserer Autokonzerne dazu? Was ist mit den Aussagen, die über die Batterietechnik ? Da würde mich sehr interessieren.
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0 #24 Theo 2009-02-12 23:44
Link Text (www.autosieger.de/article16940.html)
Muß es soweit kommen?????
Während die ersten offiziellen europäischen Testfahrten des Mitsubishi i MiEV (Mitsubishi innovative Electric Vehicle) laufen, steigt die Wahrscheinlichk eit für eine Markteinführung in Europa.

Wenn es auch noch keine endgültige Entscheidung gibt, ob und wann das Auto in Europa eingeführt wird, zeigt Mitsubishi auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon neben dem "Concept car i MiEV SPORT AIR" mit dem "Prototype i MiEV" die potenzielle Europa-Version des viel diskutierten Elektromobils, das noch in diesem Sommer in Japan auf den Markt kommen wird.

Die mögliche europäische Spezifikation des i MiEV ist als Linkslenker ausgelegt und unterscheidet sich unter anderem durch eine breitere Spur, größerer Karosserieüberh änge und weiteren marktspezifisch en Details.

Der Mitsubishi i MiEV stellt das Flaggschiff der Umwelttechnolog ie von Mitsubishi Motors dar. Erste Tests und Vorstellungen des Fahrzeugs erfolgten bereits in Japan, Neuseeland, den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa.
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0 #23 2009-02-12 00:53
Die Abwrackprämie betrifft natürlich in erster Linie Kleinwagen weil die 2500€ bei einem 50.000€ Fahrzeug relativ wenig ändern - es bleibt teuer.
Bei 7500€ Dacia natürlich aber schon.

Die 18650-LiCo Zellen wurden zweckentfremdet und nicht unter automobilen Gesichtspunkten entwickelt. Die Qualität mag gleichbleibend sein, aber die Akkus wurden in erster Linie in Hinblick auf eine große Energiedichte optimiert und nicht hinsichtlich vieler Zyklen. 1000 Zyklen sind beim Notebook auch schon recht viel - nach der Zeit ist es oft schon technisch veraltet.

Kosten des E-Autos:
Die Montage würde insbesondere in der Serienproduktio n vermutlich um einiges billiger werden als beim Verbrenner - die Komplexität ist einfach geringer.
Aber der Akku ist im Einkauf einfach teuer und die Automobilisten haben derzeit keine Kompetenzen, das Akkusystem zu konfektionieren und schon garnicht die Zellen herzustellen.
1.000€/kWh ist ein derzeit üblicher Preis für LiPo Akkus - beim Twike liegt der Akku bei 2.000€/kWh. LiFePo4 sind billiger. Bei 35kWh des Tesla-Akkus - und ich meine der Mini hat auch eine ähnliche Größe (zumindest müßte das bei 240km Reichweite eigentlich so sein) kann man daher von 35.000€ nur für den Akku ausgehen.
Prof. Sauer (RWTH Aachen) schreibt im Kommentar der ATZ Elektronik 05/2008, dass der Akku auch mit Massenproduktio n in absehbarer Zeit nicht unter 300€/kWh zu produzieren sein wird - bzw. dass der typische Energiebedarf von 15kWh/100km in absehbarer Zeit auch mit Massenproduktio n einen 4500€ teuren Akku erfordern wird.
Er plädiert daher für den Plug-In zum Einstieg. Das macht aus meiner Sicht recht viel Sinn. Der Akku könnte z.B. so um 3.000€ (=10kWh) groß sein - das würde 95% der Kilometer der meisten Menschen abdecken.
Im Moment (ohne Massenproduktio n) sind wir aber halt noch bei den dreifachen Kosten - also gute 15.000€ Akku für 100km Reichweite bzw. dann 35.000€ für den Mini-Akku.
Wenn Evonik liefern kann wird der Preis hoffentlich woanders liegen.

Es stimmt, dass es viele Autos für 50.000€ gibt - und die verkaufen sich auch gut - aber da gibts DEUTLICH mehr Gegenwert für als einen Kleinwagen mit 2 Sitzen. Für den Preis gibt es gut ausgestattete E-Klassen, BMW 5er oder Audi A6.
Mit dem E-Mini kann man den CooperS vergleichen - der hat aber nicht nur 2 Sitzplätze und ist deutlich billiger.

Wenn Tesla und Think so große Nachfrage haben ... warum arbeitet Tesls dann kurz und Think steht vor der Insolvenz?
Der Think wäre für meinen Geschmack mit 25.000€ schon ziemlich teuer - wenn der Akku dabei wäre. Aber nein - der muss ja noch gemietet werden für 150€ im Monat. Das heißt die Akku-Miete übersteigt schon als Vielfahrer meine Dieselkosten und der Wagen ist ohne Akku noch teurer als ein schweineteurer Mini One D mit Leder und 109PS bei 3,9 Litern Verbrauch (Listenpreis um 23.000€).

Also so wird das nix ... warum muss der Think auch ein eigenes Fahrzeug sein?? Ist doch viel zu teuer. Warum kann man nicht einfach ein bestehendes Großserienchass is nehmen - z.B. vom Citroen C1 oder Ford Ka? Das würde deutlich Kosten sparen.

Mindset... warten wir es ab. Das Konzept ist toll aber ich glaube bei dem Preis wird sich kein großer Käuferpreis finden.
Schade - ich hätte auch gerne einen.

BMW braucht sicher noch ein bißchen um ein eigenes E-Auto auf die Beine zu stellen - aber die anderen sind auch nicht wesentlich weiter.
Und machen wir uns nichts vor - wenn in 5 Jahren 5% der Neuzulassungen e-Fahrzeuge sind ist das schon viel.

An mir soll es nicht scheitern - ich will gerne eins kaufen oder vielleicht baue ich auch selbst was. Aber ich bin leider auch kein Millionär - 50.000€ sind für mich eine schöne Anzahlung für ein Haus - aber nicht Geld das ich für ein Auto ausgebe.

Man bedenke - ein Auto kostet viel Geld und ist nach 10 Jahren nichts mehr wert. Ich bin nicht bereit, den Großteil meines Geldes dafür auszugeben.
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0 #22 2009-02-12 00:05
Wie andere schon geschrieben haben sind Mini E und auch der Tesla zwar "sportlich", aber für den Alltag eher überdimensionie rt.

Was wir bräuchten wäre ein Elektro-"Volkswagen":
120-130km/h, 100-150km Reichweite, 4-5 Plätze, 30-50kW Motorleistung.
Also etwa die Leistungswerte des Mitsubishi i-MiEV und Twingo/Panda elettrica, und letzteren baut eine italienische Firma (atea.it) für 30k€ Verkaufspreis.

Mir kann keiner erzählen, schon gar nicht der Herr Hackenberg mit seiner Reifungslyrik, dass VW nicht in der Lage wäre ein solches Auto zum halben Verkaufspreis vom Band laufen zu lassen wie die Kleinstserien-Panda-Umbauabteilung von Atea!

Wenn sich aber sogar VW weigert, Volkswägen zu bauen, dann werden es demnächst die Japaner oder Chinesen machen, auch für den deutschen Markt.
Und dann hilft den deutschen Autobauern auch keine Abwrackprämie mehr.

Vor 30 Jahren haben alle über die komischen japanischen Autos gelacht, heute lachen die gleichen Hohlköpfe über Reva, Think, Aixam, Tazzari und city-el.
Wirklich nichts dazugelernt?
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0 #21 2009-02-11 23:52
Aber es gibt haufenweise kleine sparsame und nicht übermäßig schwere Autos zu kaufen - das sind aber nicht die meistverkauften .
Vorsicht: von den Mittelklasse und "Premium"-Wägen geht ein großer Teil als Dienstwägen an Firmen!sonst sähe die Statistik schon anders aus.
Bei der Abwrackprämie sind auch fast ausschließlich Kleinwägen gefragt. Aber das sind vielleicht keine "normalen" Käufer...

Akku-Garantie: An Teslas Stelle würde ich keine Garantie auf den Akku geben.
die 18650-LiCo-Zellen sind nun mal die am längsten auf dem Markt befindlichen Li-Akkus und daher ausgereift und in großer Stückzahl in gleichbleibenrd er Qualität herstellbar. ACPropulsion hat schon 2001 ihr Sportwagenkonze pt tzero mit einem solchen Akku ausgestattet, und aktuell ihre eBox (Elektroversion des Scion xB bzw. Yaris Verso).
es gibt also Langzeiterfahru ngen und die sind offensichtlich gut.

Der Golf ist DAS Massenauto schlechthin. 10.000 Fahrzeuge bauen die doch in 2 Wochen.
Eben, aber nur deshalb kann er auch so relativ billig sein!
Das ist bei einem Auto, von dem über ein paar Monate nur 500 Stück in Handarbeit zusammengebaste lt werden, einfach nicht möglich.
Ich behaupte, dass ein Elektroauto, dass von einem großen Hersteller in derselben Stückzahl wie ein vergleichbares Verbrennermodel l vom Band laufen würde, in der Produktion sogar billiger wäre als der Verbrenner. Viele Teile fallen beim Elektroauto weg (Auspuff, Schaltgetriebe, Ölkreislauf, usw.), der Aufbau ist insgesamt viel weniger komplex.

für den Akku allein kannst Du ca 35.000€ veranschlagen
Wo kommt denn diese Zahl her?
In jedem Fall ist es wieder eine Frage der Stückzahl: was würde z.B. der Benzinmotor des Mini kosten, wenn nur 500 Stück/Jahr davon gebaut würden?

Ein einfaches Beispiel: ein Autokonzern entwickelt einen elektroantrieb mit Entwicklungskos ten für 100 Mio. Euro.
Wieviel reine Entwicklungskos ten entfallen auf ein Fahrzeug, wenn er nachher nur 100 Autos mit diesem Antrieb baut?
Und wieviel bei 100.000 Elektroautos mit diesem Antrieb?

Unter 50.000€ ist das für BMW momentan höchstwahrschei nlich kein lukratives Geschäft - und ich wage arg zu bezweifeln, dass es viele gibt, die für dieses Geld so ein Auto kaufen würden.
Wenn man sieht wieviele sonst so im 50.000€-Bereich produziert und verkauft werden, dann bezweifle ich diese Behauptung auch ganz arg.
Für den Tesla zum doppelten und den Think zum halben Preis gibt es jedenfalls ausreichend Bestellungen, der Schweizer Mindset soll auch um 50k€ kosten und angeblich ist das Interesse auch hier schon groß.

Wenn BMW sich täuscht, haben sie jedenfalls ein Problem, denn um ein eigenes E-Auto auf die Beine bzw. Räder zu stellen müssen sie bei 0 anfangen und brauchen dann noch 4-5 Jahre, aber dann sind sie raus aus dem Geschäft.
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0 #20 2009-02-11 20:17
Hallöchen !

Wenns jetzt schon "das" Auto gäbe, würd ichs kaufen...
Gibbet aber noch nicht :sad:
Also heisst es für mich noch warten, bis eins aufm Markt ist...
Der Opel Ampera ist ja eigentlich ein verkappter GM Volt, aber den gibts ja im Moment auch nur aufm Papier, noch nicht beim Händler :sad:

So wie mir, geht es sicherlich einigen "Normalos", die trotz Abwrackprämie noch auf das "richtige" warten.
Es geht ja in dem Program mehr darum, den Autobauern die Halden von Fahrzeugen abzunehmen, weniger darum dass "Umweltfreundlic he" Autos verkauft werden.

In den letzen 10 Jahren haben die Autokonzerne zwar etwas getan, aber Ihr eigenes Ziel, was seinerzeit erreicht werden sollte, weit verfehlt :sad:
Das war aber damals ein Fehler der Politik, auf die Industrie zu hören die etwas "freiwillig" schaffen wollte...

Tja, das ist nun mal so und auch nicht mehr zu ändern....

Schaunmer mal mit was für Ausreden die Deutschen Hersteller kommen.....um weiter Spritvernichter und damit Umweltvernichte r herzustellen.....

Grüße

Mario
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0 #19 Christian Müller 2009-02-11 19:38
Die Aussage "ALLE Politiker sind korrupt" halte ich für falsch - solche Weiheiten gehören an den Stammtisch und da weiß man auch wie sie zu bewerten sind.
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