Tesla entlässt Firmengründer Martin Eberhard

Unternehmen und Markt

tesla_motors-logo_160x52(Quelle: ar/Tesla) - Tesla Motors hat seinen Präsidenten und Firmengründer Martin Eberhard entlassen. Dies meldet „Spiegel online“. Der 47-jährige Elektroingenieur hatte vor vier Jahren die Firma in Kalifornien mit aufgebaut, um einen batteriebetriebenen Sportwagen zu produzieren. Eberhard selbst deutete laut Bericht an, seinen Posten nicht freiwillig aufgegeben zu haben.

Die Markteinführung des Elektroautos wurde immer wieder verschoben und soll nun im Frühjahr 2008 erfolgen. Die Investoren bei Tesla hatten Martin Eberhard bereits im August vom Amt des Vorstandsvorsitzenden entbunden. Branchenkenner gehen davon aus, dass der Firmengründer für die ständigen Verzögerungen verantwortlich gemacht wird.


Für den Tesla Roadster liegen angeblich 600 Bestellungen – unter anderem von Arnold Schwarzenegger und George Clooney – vor. Nachdem im Oktober 2007 zum wiederholten Male der Produktionsstart verschoben worden ist, sollen nun im Frühjahr 2008 zunächst 50 bis 60 Fahrzeuge ausgeliefert werden.

Der Tesla Roadster, dessen Design sich am Lotus Elise orientiert, soll mit unter vier Sekunden von 0 auf 100 km/h so schnell wie ein Porsche 911 Turbo beschleunigen. Als Höchstgeschwindigkeit werden 201 km/h angegeben. Die Reichweite beträgt nach Unternehmensangaben über 360 Kilometer. Der 189 kW/257 PS starke Elektro-Sportwagen soll umgerechnet rund 67 500 Euro kosten.


Bildmaterial: Tesla Motors


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Kommentare 

 
0 #2 2008-01-25 09:27
es funktioniert gut :-)

wundert mich, warum gerade er als chef, das rauszögern möchte. egal. hauptsache das ding kommtendlich auf den markt (nicht dass ich die kohle dafür hätte, aber ich glaube, es ist ein meilenstein für die eauto-branche)
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0 #1 2007-12-03 21:47
Das wundert mich eigentlich nicht-
Wie soll das mit einigen tausend Laptop Akkus wirklich funktionieren?
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