Ford steigt aus Brennstoffzellen-Projekt mit Daimler aus

Unternehmen und Markt

ford-logo„Zeitnahe Technologien“ sollen es sein, auf die Ford seine Ressourcen künftig stärker konzentrieren will. Dazu zählen der Elektroantrieb, Hybridtechnologien, aber auch die Optimierung des Verbrennungsmotors.

Auch wenn der Autobauer seine Ambitionen an der Brennstoffzellentechnologie nicht gänzlich ad acta legt, verabschiedete er sich jetzt aus dem Joint Venture Nucellsys in Kirchheim mit Daimler und verkaufte seinen 50-prozentigen Anteil an an den Stuttgarter Partner.

Mit dieser Entscheidung wird Ford auf den Ausbau einer neuen Brennstoffzellen-Fahrzeugflotte verzichten. Derzeit rollen weltweit 30 derart betriebene Fahrzeuge und zehn Versuchsträger. Auf Daimler wird Fords Rückzug vorerst keinen direkten Einfluss haben. Die Stuttgarter wollen an ihren Brennstoffzellen-Projekten festhalten. Dazu zählt auch eine Kleinserie des Mercedes-Benz B-Klasse F-Cell noch in diesem Jahr.

(Quelle: ar/Ford)

 


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