Flächenbedarf von Biokraftstoffen im Vergleich

Unternehmen und Markt

flaechenbedarf_biokraftstoffe_small(Quelle: ContexoWiki) Wie weit kommt ein Pkw mit Biokraftstoffen von einem Hektar Anbaufläche? Wie weit würde dagegen im Vergleich ein Elektrofahrzeug von 1000 kg mit einem Hektar Solarzellen kommen? Da ein Bild bekanntermaßen mehr als 1000 Worte sagt, entnehmen Sie bitte die Antwort auf diese Fragen der dem Artikel beigefügten Grafik.

Die Zusammenhänge bei dem Biokraftstoff-Boom zu erkennen, ist nicht immer einfach. Jedoch sollte der aussagekräftige Vergleich mit der solaren Elektromobilität zum Umdenken verhelfen. Auch die EU macht ohne Skrupel bei diesem Biokraftstoff-Boom mit und will bis 2020 den Anteil noch erheblich steigern. Die Konsequenzen für die großen (armen) Agrarstaaten werden dabei wohl von den reichen Staaten zur Beruhigung ihres "grünen" Gewissens verdrängt.



Beispielsweise werden durch die massiven Förderungen von Biokraftstoffen in Südostasien und Amazonien durch den Anbau von Ölpflanzen oder Soja die Regenwälder vernichtet und der Lebensraum hunderttausender Ureinwohner zerstört. Landrechtskonflikte haben in diesen Ländern dramatisch zugenommen, auch in Brasilien eskalierten die Konflikte um die Ausweitung des Soja-Anbaues, dem immer größere Regenwaldflächen geopfert würden. Ein Widerspruch in sich: Die EU fördert mit ihrer Richtlinie für indigene Völker die Ureinwohner und zerstört zugleich mit dieser Energiepolitik den Lebensraum dieser Völker.

Es ist sehr kurzsichtig, wenn nur auf die mengenmäßige Steigerung der Biomasse als Energieträger hingearbeitet wird. Es macht nur Sinn, wenn ein nachhaltiger Anbau für den Biotreibstoff mit Rücksicht auf Natur und Mensch durchgeführt wird.

Um beispielsweise nur ein Kapitel dieses Dramas zu nennen, hat der Biokraftstoff-Boom für die Völker Indonesiens besonders schlimme Folgen, dort beträgt die Fläche, auf der Palmöl angebaut wird, bereits sechs Millionen Hektar. Weitere 18 Millionen Hektar sind bereits für Großplantagen gerodet worden. Die Behörden planen eine 43-fache Steigerung der Produktion. So sollen zusätzliche 20 Millionen Hektar Regenwald in Kürze für die Rodung freigegeben werden.

Wo soll das nur hinführen?



flaechenbedarf_biokraftstoffe
Zum Vergleich: Ein Elektrofahrzeug von 1000 kg braucht ca. 100 Wh/km. Solarzellen liefern in unseren Breiten (CH, D) mindestens 100 kWh pro m2 und Jahr. Das heisst, ein Elektrofahrzeug kann mit einem einzigen Quadratmeter Solarzellen 1000 km fahren, bzw. mit einer Hektar Solarzellen 10'000'000 km!!!   (Quelle: ContexoWiki)


Bildmaterial: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
{amazon aid='3832493522' align='right' image='118Y3Q7AJ0L._SL125_.jpg'}  Biokraftstoffe
Biokraftstoffe gewinnen rasant an Bedeutung.
Die EU fordert bis 2010 in allen Mitgliedsstaaten
einen Marktanteil in Höhe von 5,75%.
Dies entspricht rund 18 Mio. t pro Jahr.
 Diese Studie beleuchtet die einzelnen
Aspekte umfassend und führt die Ergebnisse
in einem ausführlichen Vergleich zusammen.

Kommentare 

 
0 #16 2007-06-07 19:25
Hallo Josef

"Wir müssen viele Wege gehen und Biomasse ist nur einer davon..."

und Solarzellen auch nur einer davon und zwar der mit dem kleinsten Erntefaktor und dem größten Speicherproblem .

Ich merk aber Du hast ein Problem mit Energiepflanzen und der Vorstellung das der Ertrag steigerbar ist, auch ist die Vorstellung das LKW's und PKW's weiter sollche abnormen Verbräuch haben dürfen nur von Schlafmützen vorstellbar.

LKW's müßen in Zukunft wieder Waren transpotieren die Firmen fertigen und nicht Just in Time Bandstraßen sein für
Antiqualitätsma nager.

Könnten wir das nicht in einen gemütlichern Forum diskutieren?
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0 #15 2007-06-07 19:12
Nun bin ich aber von Dir etwas enttäuscht, der folgende Satz im Wiki lautet nämlich:

"über ein ganzes Jahr je nach Pflanze und geografischer Lage 0,1 bis 2,4 %"

Ausserdem schreibst Du weiter oben selber, dass der Biomasseertrag pro Hektar total 68.250 kWh entspricht. Wobei es da natürlich Unterschiede je nach Pflanzenart gibt.
Auf der gleichen Fläche und Breitengrad strahlt die Sonne 10 Mio. kWh pro Jahr ein. Also ist der von Dir genannt Wert unter einem Prozent!

Um was geht es Dir eigentlich? Mir geht es darum, dass man sich nicht einbildet, dass irgendwann alle unsere Lastwagen und Autos mit Biodiesel fahren können und sonst alles beim Alten bleibt. Wir müssen viele Wege gehen und Biomasse ist nur einer davon...
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0 #14 2007-06-07 00:42
Nicht die alte Leier

http://de.wikipedia.org/wiki/Photosynthese#Wirkungsgrad_und_Effektivit.C3.A4t

Kuckst Du

"Die tatsächliche Effektivität unter Feldbedingungen ist jedoch aus verschiedenen Gründen geringer, unter anderem wegen suboptimaler Kohlenstoffdiox id-Konzentration:

über kurze Zeit je nach Pflanze (Biomasseproduk tion 11 bis 54 g m-2 d-1) 1,4 bis 4,3 %"

Ich dachte Josef ist mehr dafür Sachen im Kontext zu sehen,
na ja man soll halt nicht alles glauben.

Übrings ist Dir auch klar was passiert wenn man Biomasse nicht nutzt?


Günther

Finger weg von der Geothermie, lernt den hier keiner was?

Wenn man warmes tiefen Grundwasser abkühlt wird desen Volumen kleiner,
ja ich gebs zu, der Satz steht unter Gefahren im Gutachten der Deutschen Behörden ganz klein drinn unter Gefahren,
aber man könnte doch aus der Klimabescherrun g was lernen, nicht alles muß man bis zu den negativen Folgen ausprobieren.

Ach Josef

nochmal zu Wikipedia
" Die Effektivität der Photosynthese bezogen auf das gesamte auf die Erde einfallende Sonnenlicht:

Gesamteinstrahl ung 100 %
davon Energie der Einstrahlung im für die Photosynthese nutzbaren Wellenlängenber eich (» = 360 – 720 nm) 43 %
davon 80 % Absorption durch Landpflanzen bei optimaler Blattstellung 34 %
davon entsprechend dem Wirkungsgrad der Photosynthese 23 % genutzt 7,9 %
33 % Verlust durch Zellatmung, also 67 % Nettoausbeute 5,3 % "
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0 #13 2007-06-06 22:49
Die Probleme dieser Welt sind nur mit einer FLAMMENFREIEN ZUKUNFT zu lösen.
Energie aus Wind, Sonne, Geothermie, Wasserkraft. (In Entwicklung wäre: Energie aus der Nutzung von Tidenhub(Ein Beispiel))
Ich bin Realist genug das wir im Übergang dazu die fossile Energie in den nächsten hoffentlich maximal 10 bis 15 Jahren weiterhin benötigen werden. Die Berechnungen der Erträge von Photovoltaik/ha Ertrag wie im obigen Bericht zeigen den Weg. Die Preise für Photovoltaik für 1 kWp ungefähr 800 - 1200 kWh/Jahr(ca. 8 - 10 m² je nach Wirkungsgrad)we rden laut den einschlägigen Berichten der Fachzeitschrift en für diese Branche aufgrund der steigenden Produktionszahl en auf einen Wert von 1000 bis 2000€/kWp sinken (momentan bei ca. 4 - 6000€ fertig am Dach oder wo auch immer installiert).
Falls diese Preissenkung tatsächlich stattfindet wir Photovoltaik im Vergleich mit konventionellen Strom (Kohle, Gas) auch ohne große Benefits sprich Stützung rentabel sein.
Leider leben wir in einer Welt die diese TATSACHEN herunterspielen und die Menschen dazu animiert in einer fossilen Gedankenwelt weiter zu existieren die ihnen von Medien suggeriert wird die meist leider nicht wie von vielen propagiert wird unabhängig sind.Hiermit stoppe ich meinen exkurs in die Philosophie und möchte alle dazu aufrufen ihre Häuser zu dämmen, kurze Strecken mit dem Rad oder zu Fuß zurückzulegen und der Industrie mit Hilfe der richtigen (Energieeffizie nten Kaufentscheidun g) den Weg vorzugeben.
Wir haben leider nicht mehr alle Zeit der Welt. Die Technik für die flammenfreie Zukunft ist vorhanden. Lasst uns Sie nutzen.
Nur noch ein Satz.
Lieber mit dem Gesicht zur Sonne nach einem geeigneten Standort für eine PV Anlage suchen als mit dem Rücken zur Sonne nach fossilen Energieträgern zu graben.
lg
Günther
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0 #12 2007-06-06 20:37
Deine Zahlen verstehe ich so:

Pro Hektar kann man 13\'000 kWh Rapsöl herausholen.
6\'000 kWh brauche ich als Fremdenergie, wenn ich die vom geernteten Raps nehme, bleibt noch 7\'000 kWh Rapsöl für andere Leute zum herumfahren. Das wären dann netto noch etwa 10\'000 km pro Jahr!

Dass dabei noch 30\'000 kWh Biogas anfallen, ist eine andere Diskussion. Für diese Mengen fehlt schlicht noch die zugehörige Menge an Gasfahrzeugen. Einspeisung ins Erdgasnetz ist natürlich auch möglich, aber gefahren bist Du damit dann noch keinen Meter.

Tatsache ist auch, dass die Sonne pro Hektar

10\'000\'000 kWh liefert. Davon werden weniger als 1% in Biomasse umgewandelt!

Eine Solarzelle (www.contexo.net/wiki/index.php?title=Solarstrom) schaft zw. 10 und 15%, also mehr als 1 Mio. kWh pro Hektar und reicht demnach für 3 - 15 Mio. Kilometer, je nach dem wie gross das Elektrofahrzeug (www.contexo.net/wiki/index.php?title=Elektrofahrzeug) ist.
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0 #11 2007-06-05 23:42
Hallo Josef

Selbstverständl ich ist die Schweiz seriös, heist allerdings nicht das nicht von andern abgeschrieben wird, die man auch für seriös hält.

Schau http://www.bnbt.de/~tr1138/facharbeit/facharbeit-komplett.html#Energieausnutzung

ich zitire mich mal selbst aus einen anderen Forum.

Also die Sonne erzeugt auf 1 Ha 68.250 ( die zerquetschten laß ich weg Okay ) kWh (245,7 GJ/ha)
Fremdenergie 24.390 kWh ( 87,8 GJ/ha )
macht 92.640 kWh Energieinputt

Raus Ethanol 28.280 kWh (101,8 GJ/ha )
Biogas 4085 kWh ( 14,7 GJ/ha bitte in der Graphik nachsehen unter Ethanol )
32.365 kWh

Fremdenergie ( also die nicht vom Feld ) 24.390 zu 32.365 also nur 7975 kWh kammen vom Feld

Anders gesagt wer 1 Liter Ethanol tankt, tankt eigentlich 0.8 Liter Benzin


Rapsfeld aus der Sonne in Biomasse 44.750 kWh ( 161,1 GJ/ha )
Fremdenergie (könnt aber auch Raps sein ) 5.980 kWh ( 21,5 GJ/ha )

50.730 kWh

Raus Rapsöl 12.950 kWh ( 46,6 GJ/ha )
Biomasse fur Biogas 30.530 kWh ( 109,9 GJ/ha )

43.480 kWh


Fremdenergie 5.980 kWh zu 43.480 kWh sind 1 Liter Rapsöl 0,13 Liter Diesel (könnt aber auch CO² neutral erzeugt werden )

Ertrag auf den Hektar ohne Fremdenergie Ethanol 7.975 KWh je Hektar
Rapsöl 38.770 kWh je Hektar
ende des Zitats

Das mit den einfach halten ist so ein Sache, ich bin Handwerker, also recht einfach gestrickt, aber solche Erklärungen sind mir zu einfach http://www.tanken-ade.de/frames/solar/auswertung.htm

Solarstrom: 2490 kWh eingespartes Co2: 1743 Kg

da sind mir die Schweizer schon seriöser

http://www.hug-eng.ch/default.asp?V_ITEM_ID=4534

wär auch ganz einfach darüber nachzudenken aber da klemmt's in manchen Hirnen
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0 #10 2007-06-05 22:49
Hallo Manfred

Eine Infoquelle habe ich von hier (www.bfe.admin.ch/energie/00588/00589/00644/index.html?lang=de&msg-id=12653), also eine eher seriöse Homepage. Du kannst auch den ganzen Bericht herunterladen...

Die Berechnung, wie weit man mit einem EV fahren kann, kommt allerdings von mir.

Das wäre ja der beste Test, wenn die Biomasse-Farmen ihren eigenen Biodiesel verwenden und man dann die Gesamtrechnung der Farm macht... (Output pro Hektar)

Zugegeben, der Tesla ist nicht gerade alltagstauglich , aber auch ein Anfang, wie der Biodiesel. Selbst wenn der Tesla im Vergleich zu anderen Autos der Umwelt mehr schadet als nützt, am Ende hilft er das Image des Elektroautos gehörig aufzubessern und das hilft langfristig der Umwelt gewaltig.

contexo.net halte ich bewusst sehr einfach! Es gibt ja zu jedem Thema unzähliges alleine im Internet. Mein Ziel ist es, zum Überblick zu verhelfen. Es nützt ja wenig, wenn nur ein paar Freaks wissen wie es geht und die dann so hoch daherreden, dass der Mann von der Strasse nur Bahnhof versteht und meint er sei sowieso zu blöd es zu verstehen, was nicht an ihm liegt, sondern an dem, der es ihm erklärt.
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0 #9 2007-06-05 10:06
abgwschriebene?

Hallo Josef

Also Tesla ist kein Elektroauto sondern ein Elektrosportwag en, also genauso sinnvoll in ein 2 Kilowattgesells chaft wie ein Porsche, was fürs ego, aber nicht um selbiges vernünftig von einem
Ort zum andern zu bekommen, schon garnicht wenn man Handwerker ist wie ich. Also eher Twingo/Zebra oder Kango mit E-Motor, ansätze häts fast gegeben http://www.hybrid-autos.info/Audi-Duo-1997.html

So zu Deiner KWK Erklarung auf www.contexo.net, so erklär ich es meinen Neffen auch, allein er wird bald 3 Jahre da wirds Zeit das ich es Ihm richtig erkläre, so etwa in die Richtung
http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/Marktplatz/a/showForum/56902$.cfm
http://www.bhkw-infozentrum.de/beispiele/bhkw_des_monats_05_2007.pdf
oder wie heir schon mal bei Markus unter Formmel 1 zu finden war
http://www.zdnet.de/enterprise/tech/auto/0,39026506,39139232,00.htm
aber das nur am Rand, Du schreibst
"Beim Biodiesel geht man davon aus, dass gleich viel nicht erneuerbare Energie reingesteckt wird, wie am Ende rauskommt"

jetzt ist Biodiesel ein Übergangsstoff zu eventuell besseren Planzenöl oder zum schlechteren BTL, problem des Biodiesel sind eh seine Koppelprodukte die an der Marktsätigung liegen, hast Du die Rechnung selber gemacht oder nur abgeschrieben?

Weil ich komm zu einen anderen Ergebniß, maximal 10% der Energie vom Acker verschwinden in der fossilen Rechnung, könnte man aber
auch schon mit Biotreibstoff lösen.

wie ist Deine Rechnung?
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0 #8 2007-06-04 21:33
Hallo Manfred
Einverstanden, die Graue Energie bzw. der Erntefaktor wurde nicht berücksichtigt. Allerdings bei beidem, auch bei der Biomasse. Beim Biodiesel geht man davon aus, dass gleich viel nicht erneuerbare Energie reingesteckt wird, wie am Ende rauskommt. Bei obiger Grafik schwindet der Reichweitebalke n für Biodiesel demzufolge auf Null.
Bei der Solarzelle schrumpft der Balken von 10 Mio. Kilometer im schlechtesten Fall um die Hälfte, eher aber nur um 5 - 10% (z.B. Dünnschichtzell en).
Setzt man die (sinnvollen) Biomasseprodukt e dann noch in
KWK (www.contexo.net/wiki/index.php?title=W%C3%A4rme-Kraft-Koppelung)s ein, kommt man z.B. mit Biomethan immer noch die 67'000 km, hat aber zusätzlich ein warmes Wasser und ein warmes Haus. Dazu braucht es dann aber trotzdem Elektrofahrzeuge (www.contexo.net/wiki/index.php?title=Elektrofahrzeug). ;-)
Virtuelle Kraftwerke setzen dem ganzen dann noch die Krone auf.
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0 #7 2007-06-04 10:57
Grüß Gott miteinander

Die Rechnung sitmmt, dann mal den Link anschauen
http://www.contexo.net/wiki/index.php?title=Erntefaktor
Bevor ein Solaranlage Klimarelevant wird vergehen ein paar Jahre, erst belastet sie das Klima, richtig eingesetzte Biomasse also Kein Ethanol, BTL und sonsonstige Augenwischer Sorten entlasten das Klima simultan vom einsatz fossiler Brennstoffe.

Wie Markus schon geschrieben hatt ( 03-06-2007 11:29 )zwischendrinn nachdenkenswert
( http://forum.mysnip.de/read.php?568,174663,174728,sv=1#msg-174728 )
aber nicht in Monokulturen sondern http://mischanbau.de/was.htm was aber obige Tabel etwas verrückt da Pflanzenöl nicht mit Biomethan ( die 17600 km hintendrann ) kombiniert wird, sondern mit Biogasanlagen zu Stromgewinnung im KWKverbund, wenn man es ganz gut machen will, als Virtuelles Kraftwerk um Solarkraftwerke über die Zeit zu helfen wo keine Sonne scheint.
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