Die Autowelt der Zukunft wird sich in zwei Klassen aufteilen

Unternehmen und Markt

conti-vorstand_manfred_wennemer_small(Quelle: ar/Conti) Um 50 bis 60 Gramm pro Kilometer könnten schon heute die Emissionen von Kohlendioxid aus Personenwagen gesenkt werden, wenn bei den aktuellen Fahrzeugen alle Technologien eingesetzt würden, die Continental dafür anbietet. Das erklärte heute (27. Juni 2007) der Conti-Vorstandsvorsitzende des Zulieferers, Manfred Wennemer, vor den Teilnehmern des Kongresse der Fachpublikation Automotive News Europe.

Die Autowelt der Zukunft wird sich nach Wennemer in zwei Klassen aufteilen: die Elektroautos, die weniger Umwelt belastend und sicherer sind, aber weniger Fahrspaß bereiten werden sowie die für Fahrspaß optimierten Fahrzeuge.


Das Unternehmen verfüge über die notwendigen Techniken und Erfahrungen im Bereich Bremse, Antrieb, Reifen und Elektronik, um einen entscheidenden Beitrag zur Erreichung der Ziele der Europäischen Union leisten zu können. Wennemer hält seinen Konzern für den einzigen, der aus seinen eigenen Kompetenzfeldern neue Produkte in vielen Bereichen des Automobilbaus generieren kann.

Als Ausnahme nennt Wennemer die Kooperation mit dem Getriebe-Riesen ZF in Friedrichshafen. "Wir sind davon überzeugt, dass der Starter-Generator - bei Conti seit 1906 als ISAD entwickelt - ein integrierter Bestandteil zukünftiger Getriebe sein wird." Im Übrigen lobte er die Zusammenarbeit der einzelnen Unternehmensbereiche: "Leute in Niedersachsen und in Hessen arbeiten eben besser zusammen als Schwaben und Franzosen".

Für das kommende Jahr kündigte Wennemer ein erstes Serienfahrzeug mit Continental Hybridantrieb an. Darüber hinaus liegen dem Unternehmen - so Wennemer - mehr als 40 Verträge aus aller Welt für Hybridantriebe vor.

Die Batterie hält Wennemer für die Schlüsseltechnologie des Automobilbaus der Zukunft. Seiner Meinung nach haben Elektroautos eine Chance, sowie die Batterie eine Reichweite von 50 km bis 60 km ermöglicht. Ein kleiner Verbrennungsmotor sei bei diesen Fahrzeugen nur noch fürs Nachladen der Batterie oder für die "Schleichfahrt" nach Hause zuständig.


Bildmaterial: Auto-Reporter/Continental


Kommentare 

 
0 #5 2008-09-19 19:35
Oh Roadjack...
was war das denn für ein Kommentar?!
Und gar keine tolle Rechnungmit Integral um das zu belegen... tztztz... so wird das nix.
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0 #4 Mayer 2008-09-19 03:55
Nein, Du lebst hinterm Mond, weil du immer noch nicht weisst, was jeder Bayer dir sagt:"Papier nimmt alles an"; Dass Mercedes von 50- 100km und Suzuki bis 150 km schreibt, dürfte jeden stutzig machen- nur dich nicht! Und es gibt kein Gebiet, auf dem mehr gelogen wird, als bei der Betriebsdauer von Laptop-Akkus mit den angebli-ch tollen Li-Akkus; und ebenso ist es beim Akku-E-Antri eb dieser Autochen. Das kann sich jeder denken, der nicht hinterm Mond u. bei Star Treck lebt!Dr.No
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0 #3 2007-09-05 13:27
Die Leben alle hinterm Mond :-)
Wenn die die wollten hätten wir schon in ein bis zwei Jahren
Schicke Elektroautos, die ausreichende Reichweiten haben. Aber da die Infos immer zum Mond und zurück gelangen müssen, und Leute wie, Bush & CO Öl verkaufen müßen, wirds wohl noch ein Paar Jahre mehr dauern....
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0 #2 2007-06-28 17:54
Der sieht ja vor lauter Bäumen den Wald nicht.
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0 #1 2007-06-27 23:44
"Die Autowelt der Zukunft wird sich nach Wennemer in zwei Klassen aufteilen: die Elektroautos, die weniger Umwelt belastend und sicherer sind, aber weniger Fahrspaß bereiten werden sowie die für Fahrspaß optimierten Fahrzeuge."

"Seiner Meinung nach haben Elektroautos eine Chance, sowie die Batterie eine Reichweite von 50 km bis 60 km ermöglicht."

Der lebt wohl irgendwie hinterm Mond bzw. von vor 20 Jahren?! Tesla Motors ein Fremdwort bzw. noch nie etwas von LiIon-Akkus gehört?

Ich weiss ja nicht. Sehr seltsam, diese Aussagen.
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