Modulare Ladesäule Sitraffic Epos von Siemens

Stromlade-Infrastruktur

Mit der E-Ladesäule Sitraffic Epos bietet Siemens Mobility eine Lösung, die mehr ist als nur eine Tankstelle für Elektrofahrzeuge, nämlich ein integriertes System mit Info-Terminal und einem Bezahlsystem. Sitraffic Epos ist modular aufgebaut und kann als einzelne Ladeeinheit oder als Station mit jeweils bis zu zehn Satellitenanschlüssen konfiguriert werden. (Bildmaterial: Siemens) Die Ladesäule Sitraffic Epos von Siemens Mobility bietet zusätzlich ein Info-Terminal und ein Bezahlsystem. Sitraffic Epos ist modular aufgebaut und kann als einzelne Ladeeinheit oder als Station mit jeweils bis zu zehn Satellitenanschlüssen konfiguriert werden.

Sie kann überall dort zum Einsatz kommen, wo das Auftanken von mehreren Elektrofahrzeugen sinnvoll ist, also im öffentlichen Verkehrsraum – und dort zum Beispiel kombiniert mit Parkscheinautomaten – oder auf Firmengeländen.

Die Belegung der Ladesäule kann über Mobilfunk an eine Zentrale gemeldet werden, die kontinuierlich Auslastung und Verfügbarkeit der Stationen überprüft. Epos bietet aufgrund einer integrierten Benutzeridentifikation mittels kontaktloser Karte eine optimale Zugangskontrolle und ermöglicht Informationen über die tatsächliche Nutzung sowie die Abrechnung. Die Epos-Ladeanschlüsse stehen nur dann unter Spannung, wenn ein Auto angeschlossen und der Anschluss tatsächlich freigeschaltet ist.

Die Ladestation ist mit einem Farb-Display ausgestattet, über das jeder Benutzer auf sehr einfache Weise durch die Bedienung geleitet werden soll. Durch die Anbindung an eine Datenzentrale können am Display zusätzliche Informationen aufgespielt werden wie Stadtinformationen, touristische Ziele oder Hotels und Restaurants in der Nähe. In Vorbereitung ist, die Ortsdaten der Ladesäulen direkt an den Routenplaner im Auto zu übermitteln. Da die Ladesäulen das gleiche Design besitzen wie die Sitraffic-Parkscheinautomaten von Siemens, fügen sie sich passend in das Stadtbild ein.

(mp/wattgehtab.com)

 

von Siemens Mobility bietet zusätzlich ein Info-Terminal und ein Bezahlsystem. Sitraffic Epos ist modular aufgebaut und kann als einzelne Ladeeinheit oder als Station mit jeweils bis zu zehn Satellitenanschlüssen konfiguriert werden.

Sie kann überall dort zum Einsatz kommen, wo das Auftanken von mehreren Elektrofahrzeugen sinnvoll ist, also im öffentlichen Verkehrsraum – und dort zum Beispiel kombiniert mit Parkscheinautomaten – oder auf Firmengeländen.

Die Belegung der Ladesäule kann über Mobilfunk an eine Zentrale gemeldet werden, die kontinuierlich Auslastung und Verfügbarkeit der Stationen überprüft. Epos bietet aufgrund einer integrierten Benutzeridentifikation mittels kontaktloser Karte eine optimale Zugangskontrolle und ermöglicht Informationen über die tatsächliche Nutzung sowie die Abrechnung. Die Epos-Ladeanschlüsse stehen nur dann unter Spannung, wenn ein Auto angeschlossen und der Anschluss tatsächlich freigeschaltet ist.

Die Ladestation ist mit einem Farb-Display ausgestattet, über das jeder Benutzer auf sehr einfache Weise durch die Bedienung geleitet werden soll. Durch die Anbindung an eine Datenzentrale können am Display zusätzliche Informationen aufgespielt werden wie Stadtinformationen, touristische Ziele oder Hotels und Restaurants in der Nähe. In Vorbereitung ist, die Ortsdaten der Ladesäulen direkt an den Routenplaner im Auto zu übermitteln. Da die Ladesäulen das gleiche Design besitzen wie die Sitraffic-Parkscheinautomaten von Siemens, fügen sie sich passend in das Stadtbild ein.

(mp/wattgehtab.com)


Kommentare 

 
0 #1 Frank Hagen 2011-02-21 21:23
Sicher ist es erfreulich wenn Schritte zur Verbesserung der Infrastruktur für E-Autos unternommen werden. Ein wenig klingt das hier beschriebene Projekt jedoch wieder nach einer Insellösung. Der Kunde würde dadurch wieder an Siemens gebunden und in seiner Wahlfreiheit ein wenig beschränkt. Anreize zu mehr Wettbewerb müssten natürlich von Seiten der Politik kommen, nicht von Konzernen wie Siemens, das ist klar. Aber ein wenig mehr Konzentration der Bemühungen wäre zur Förderung der Elektromobilitä t manchmal wünschenswert.
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