GM und Iberdrola: Ladeinfrastruktur für Plug-in-Elektrofahrzeuge

Stromlade-Infrastruktur

chevrolet_serien-volt_front_gm General Motors Europe und der spanische Energiekonzern Iberdrola haben ein Abkommen für technische Machbarkeitsstudien unterzeichnet, die sich mit dem Aufbau einer Infrastruktur von Aufladestationen für Plug-in-Elektrofahrzeuge befassen.

Beide Unternehmen wollen damit die Entwicklung von Elektroautos mit erweiterter Reichweite wie den Chevrolet Volt vorantreiben.

Das Hauptaugenmerk der Studie, die in Spanien und Großbritannien stattfinden wird, liegt auf einem benutzerfreundlichen und sicheren Aufladevorgang für den Kunden. GM und Iberdrola wollen die Anforderungen analysieren, die an Aufladestationen gestellt werden.

GM und Iberdrola nehmen bereits an einem internationalen Plug-in-Projekt teil, das vom Electric Power Research Institute (EPRI) in den USA koordiniert wird. Daran sind weitere 41 Unternehmen der Elektroindustrie weltweit beteiligt. Iberdrola ist in 40 Ländern der Erde präsent und in England größter sowie in den USA zweitgrößter Windenergielieferant.

(Quelle: ar/GM)

 


Kommentar schreiben

Wattgehtab ermuntert seine Leser ausdrücklich, Artikel zu kommentieren. Im Interesse aller User behalten wir uns vor, veröffentlichte Kommentare zu prüfen und gegebenenfalls zu editieren oder zu löschen. Besonderen Wert legen wir ferner auf einen sachlichen Stil der Kommentare und den Respekt vor anderen Meinungen. Danke für die Beachtung. Ihr Wattgehtab-Team


Sicherheitscode
Aktualisieren

Lesen Sie auch:

Neueste Kommentare