"Leute, kauft Hybrid-Autos von Toyota!"

Politik und Förderprogramme

Aussergewöhnlicher Appell von der Grünen-Fraktionschefin Renate Künast, mit dieser Ansage hat Sie die deutschen Autohersteller angegriffen. Solange die deutsche Autoindustrie nicht umsteuert, sollen die Leute die Hybrid-Autos von Toyota kaufen. Die Hybridtechnik sei von Bosch entwickelt worden, doch die deutschen Autohersteller hätten sie ignoriert. In diesem Zusammenhang fordert auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in Ihrer Internet-Videobotschaft der Woche, die Entwicklung von sparsameren Autos.



Angesichts der alarmierenden Berichte über den Klimawandel reiche es nicht, sich nur Ziele zur Verringerung der Treibhausgase zu setzen. Da kommt ja wirklich Bewegung in die Sache, die nächsten Wochen/Monate sollten interessant werden.


Kommentare 

 
0 #9 2008-08-04 15:06
... die Beiträge zur Energiebilanz hätten doch im Forum sicher besser hingepasst als hier, wo es um die Behäbigkeit der deutschen Autoindustrie geht. Und Totschlagargume nte der Autolobby muss ich mir jetzt wirklich nicht mehr anhören. Es ist völlig offensichtlich, warum die deutschen Ingenieure sich nicht so recht an die Hybrid-Technologie heranwagen: Sie haben schlichtweg den Zeitpunkt verpasst und hinken jetzt hinterher. Ist doch logisch, dass sie versuchen, einen Entwicklungssch ritt auszulassen und gleich das Elektroauto zu präsentieren. Wenn ich dann aber die avisierten Termine für die Serienreife höre, fliegt mir gleich wieder der Draht aus der Mütze: Bis 2012(!) fährt der Prius wahrscheinlich schon als Modell IV herum, das nur noch für Strecken größer als 200 km etwas Benzin braucht - wenn überhaupt.

Einen Prius mit einem 190D zu vergleichen, ist doch wohl lächerlich, oder? Mal ein halbwegs objektiver Vergleich: spritmonitor.de
Mercedes Benz 190D (66 Fahrzeuge); Durchschnitt 6,92l; Rekord 5,47l; Letzter 9,42l
Toyota Prius 2 (473 Fahrzeuge); Durchschnitt 5,22l; Rekord 3,52l; Letzter 6,94l
Der 190D ist eine Rußschleuder ohne Ende. Er verbrennt Diesel - den Treibstoff, der auch bei aktueller Filtertechnik noch tonnenweise krebserregenden Feinstaub produziert. Und 6 Liter für den Prius? Die verbrate ich nur, wenn ich auf der Autobahn mal Vollgas gebe - ach ja, und wenn ich für eine der Lobby-Zeitungen mit unsinnigen Verbrauchszykle n Testfahrten erledige, um den Konsumenten weiszumachen, der Prius sei gar nicht so gut, wie alle behaupten.

Und bevor ich als Vaterlandsverrä ter gebrandmarkt werde: Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als ein brauchbares deutsches(!) Elektroauto zu fahren. Aber mit vollmundigen Ankündigungen ohne Nährwert und gebrochenen Versprechen lasse ich mich jetzt nicht mehr abspeisen. Wenn die deutsche Industrie wirklich so überlegen ist, dann soll sie es endlich zeigen - und nicht kurzsichtig und gierig auf die Quartalszahlen schielen und die Zukunft in den Wind schreiben!
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0 #8 2008-08-04 13:25
Hyrid cars brigne nichts, wie schon gesagt- nur ein PR-Gag von Toyota! Sehen wir uns lieber das Ganze an! |||||
100 % Strom ohne Kohle und ohne Atomenergie!!!| ||||
Seit dem ersten Rationalisten Descartes und nach der Aufklärung hat eine Spezies, trotz des Aufkommens der Naturwisssensch aften überlebt- die Sophisten in der Politik!
Politik mittels Glaubenssätzen
1.Die CDU und die Atomlobby „argumentiert“, „wir glauben nicht, dass es ohne Atomkraft geht“. 2.Umweltminister Gabriel (SPD) nennt auch keine Zahlen und sagt: „Es geht doch“. 3. Die Ex-Grünen-Staatssekretäri n Wolf zog (ebenfalls ohne Zahlen), den unzulässigen Schluss: “Man kann nicht Kohle ablehnen und gleichzeitig die Atomkraftwerke (AKW) auch, das grenzt an Volksverdummung “ und sie musste gehen. Grünen- Staatsekretärin Wolf
überfordert oder
„Wes` Brot ich ess` des Lied ich sing“
(Zitat: Bert Brecht). Dass es in 40 Jahren, wenn das Uran zu Ende ist, auch ohne AKWs gehen muss, war für sie, die für die Grüne, die für die Atomlobby Texte schreibt, bereits ein zu schwieriger Schluss! Deshalb hier die avisierten Strompotenziale des BMU (Bundes-Ministerium-Umwelt) für 2020: Stetige Energien: Wasserkraft (z.Z: 5%), könnte 8 % erreichen. Die Gas und Dampfkraftwerke (GuD) werden lt. RWE Beschluss von 9 auf 25% ausgebaut- das Erdgas reicht ca. 60 Jahre. Biogas (lt. Uni- Weihenstephan) 8, Biomasse lt. BMU 12-15, Geothermie 12-15; Dabei wird heisses Wasser mit mindestens 140°C aus 1000- 3000 m Tiefe in Dampfturbinen geleitet, die einen Elektrogenerato r antreiben. Hierzu ist vom BMU geplant, an 150 -200 Standorten zu bohren. Bereits realisierte Geothermie-Anlagen laufen in Ottobrunn und Unterhachung / München mit Erfolg.
Unstetige Energien- das Landwindpotenti al:
25% Strom aus nur 7500 WindKraftAnlage n
kann erzeugt werden mit den neuesten Rotoren mit 112 m Durchmesser- 13 rotieren schon. Das ist 3% mehr Strom, als die derzeitigen 17 AKW (22%) erzeugen. Die bisherigen 18800 WKA, haben 2007 9% erzeugt. Allein das Dt. Seewindpotentia l ist lt. der `Forschungsgrup pe Windenergie`, Leiter Dr. Czisch, Universität Kassel, im Vortrag vom 23.5. 2006 an der TU München über 300 TWh/annum, d.h. über 50%; realisierbar ist bis 2020 mindestens 10 %. Die Gestehungskoste n sind, wenn man Tiefen bis 45m in Kauf nimmt, nicht höher als an Land, nämlich nur 4,6 Cent/ kWh, da sich auf See doppelter Ertrag ergibt.
Der teure Atomstrom
E.ON Vorsitzender, Dr. Bernotat weigert sich seit 3 Jahren, die öffentliche Anfrage von Greenpeace zu beantworten, wie hoch denn nun die Herstellungs-kosten / kWh aus seinen AKW sind. Vermutlich teurer, als aus dem billigen Wind (Herstellung von 1kWh zu 4,6 Cent! Verkauf vom Windmüller an z.B. E.ON für 7,7 Cent. E.ON verkauft an Endkunden für 22- 30 Cent/ kWh (!). Bei so einer Marge um 1 Cent zu streiten und die Windkraft als „teuer“ zu bezeichnen- ist die Idiotie von Total-Negierern und ideologischen Atom-Loby-Irrationalisten .
50% Strom (300 TWh/ Jahr)
allein aus Offshore –WKA
E.ON`Umschwung (!) spät, aber nicht zu spät.
Der erste Offshore Windpark, also auf hoher See, 45 km nördlich Borkum`s, von einem Konsortium unter Führung von E.ON erhielt am 15.7.08 die Baufreigabe und wird ab Herbst 2008 220 Mio kWh/ annum erzeugen, d.h. soviel, wie 50000 3-Personen-Haushalte im Jahr verbrauchen. Photovoltaik 5 = 105 %.
Globale Stromversorung:
Zitat aus den Ergebnissen der Studie der Stanford University 2007 / California:
„Stellt man weltweit lediglich an leicht zugänglichen Stellen WKA auf, erhält man bereits das 40 fache des Weltstrombedarf s von 2006“
D.h., selbst bei Verdoppelung des Strombedarfes der Menschheit in 20 Jahren, bleibt das 38 fache übrig, genug Strom, z.B. für:
1) Zur Elektrolyse des Wassers zu Wasserstoff, der in Benzinmotoren mühelos verfahren werden kann;
2) Genug Strom, um Millionen Lithium-Akkus der künftigen Elektroautos aufzuladen und zwar quasi wärmefrei (!), d.h. ohne die Eisberge und die Zugspitze abzuschmelzen. Dies sind zwei Arten einer massenhaften Speicherung für den etwas unstetigen Strom aus Wind. Somit ist Windstrom in höchsten Grössenordnunge n nützlich-speicherbar und zwar auch nachts, wenn ohnehin massenhaft Stromübersch- uss herrscht. Die weltweit laufenden 439 AKW u. die 33 im Bau befindlichen, ergeben 70 % Abwärme, ferner 5% Leitungsverlust e, sodass nur 25% der Energie als Strom an der Steckdose ankommt. Die Abwärme der 472 AKW entspricht dem nutzlosen Verfeuern von 317 Mio Tonnen Öl/ Jahr oder soviel Öl, wie 587 Mio Autos./ Jahr verfahren, bei 12000 km/a;
Allein die Abwärme eines kleinen AKW mit 800 MW [Die 2 Blöcke in Günzburg leisten 2 x 1200 =2400 MW], könnte alle privaten u. gewerblichen Heizungen Stutt-garts, sowie das private Brauchwasser und alle Schwimmbäder das ganze Jahr genügend heizen. Deshalb wird allein durch die 2 AKW bei Landshut die Isar von 16°C auf 25°C aufgeheizt, wobei E.ON bereits Antrag auf 27°C gestellt hat. AKWs erzeugen nicht Null CO2, sondern 60- 150 g CO2/ kWh, d.h. fast soviel wie modernste GuD. Wegen der ungeheuren Abwärme der AKW können diese niemals das Wärmeproblem der Erde lösen. Somit wird Bangladesh als erstes Land untergehen u. Holland folgen. Laut Prof. Seiler und Prof. Grassl wird deshalb in 100 Jahren das Wasser bis Frankfurt am Main stehen./.ENDE
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0 #7 2008-08-02 21:04
Ich werde jedenfalls kein neues Auto mehr mit einzig alter Technik (Ottomotor) kaufen, denn in 5 Jahren wird so ein Auto mit einfachem Diesel oder Benzinmotor nur noch schwer zu verkaufen sein. Die Bedingungen für Stadtzonen werden sicherlich noch weiter verschärft, sodaß man dann in naher Zukunft nur emissionsfrei in die Innenstädte fahren darf.
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0 #6 2008-07-20 15:18
Abgesehen davon, daß der uralte 190D eine Rußschleuder ist, ist er weit entfernt von modernen Sicherheitsstan dards. Von Kleinigkeiten wie Automatikgetrie be, Geräuschentwick lung usw. ganz zu schweigen. Vergleiche lieber mit aktuellen Dieselmotoren, da kann man schon eher punkten, nur preislich halt nicht.
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0 #5 2008-05-04 02:22
Was bitte soll denn "1 Ladegenerator 50 kg" für ein Teil sein? Hab ich noch nie gehört... das Akkuladegerät kann ja nicht gemeint sein, das wiegt selbst mit 3,5kW (mehr geht an einer normalen Steckdose sowieso nicht) unter 10 kg.
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0 #4 2008-05-03 03:55
Aktuell gilt eine Energiedichte für Lionen- Akku: 0,36MJ/kg (100 Wh/ kg).Bleibatterie 0,11, wodurch 3,27 fach mehr Gewicht resultiert. Hieraus errechnet sich folgende Massenbilanz für das E-Auto versus Auto mit Ottomotor. Für eine 300 km Fahrt, benötigt ein 1200 kg Auto 45 kWhmech und 15 kWhmech / 100km), also 45 kWh/ 300 km an den Antriebsrädern; d.h., es sind bei einem Ges.Wirkg.grad von 25% 180 kWhtherm. aus Benzin nötig.
(Benzin: 12kWh/kg); hieraus sind für die 300km Fahrt 180 kWh/ 12kWh = 15 kg Benzin (20,8 Liter) nötig.
I. Einsparung an Massen beim E-Auto mit 2 Radnaben-E-Motoren [kg]:1 Ottomotor erübrigt sich, also 250kg gespart, 1 Guss-Auspuffkrümmer 10kg, Auspuffanlage 20kg, Getriebe unnötig, also 100, Kardanwelle 20, Differentialget riebe 45, 2 Achshalbwellen am Diff.Getriebe 30, Wasserpumpe 2, Lichtmaschine 3, leerer Tank 15 kg, Benzin für 300km ( 60 kg /300km)=
22kg+5kg,Reserv e,in =60kg; I. Masseneinsparun g: 682 kg.
II. Massenzunahme beim E-Auto:
1 Li-Ionen- Akku: 450 kg für 300 km Reichweite
Da ein Li-Ionen-Akku nicht, wie Benzin, bis zum letzten Tropfen genügend Strom abgibt, sind + 50 kg Akku nötig.1 Ladegenerator 50 kg, 4 Radnabenmotoren 120 kg
Summe: 670 kg. Conclusio: Einsp.=(-)582, Zunahme + 650 kg, = +68 kg, d.h. das E-Auto ist um 68 kg "leicht" schwerer! Li-Polmymere-Akkus, falls realisierbar, sollen bei 0,55MJ/kg liegen: bis zu 180 Wh/kg.
Dies würde obigen 450 kg-Akku also um 1,52 fach leichter machen. m= 296 kg; Somit wäre das E-Auto nicht schwerer, sonder um ca. 86 kg leichter als das „Benzinauto“.Aussichten:1) Sollten Li-Ion-Akkus, massenhaft hergestellt (und entsorgt), nicht umweltschädlich er sein, als die fraktionierte Destillation von Benzin u. Diesel (u. der Energieaufwand hierbei),kann das E-Auto favorisiert werden, zumal in 40 Jahren das Öl knapp u. damit sehr teuer werden wird.
Biokraftstoffe werden also um das E-Auto konkurrieren
Dr.No
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0 #3 2008-05-02 14:05
So ein Blödsinn!
Untergelichen Bedingungen braucht ein alter 190d mit Sicherheit nicht weniger als der Prius, zumindest dann nicht, wenn man nciht die ganze Zeit Autobahn fährt. Schaut man sich die Durchschnittsve rbäuche (real) zB bei Spritminotr an, so sieht man, dass der Prius eben nicht 5,5 bis 6 Liter schluckt. Gerade im Stadtverkehr oder bei sonstigem Stop and go (was ja auch auf der Autobahn immer häufiger ist) ist ein Hybridantireb enorm sparsam. Ausserdem sollte man wohl eher auch ein anders modernes Auto zum Vergelich heran ziehen, und da sieht man dann, dass der Prius eben deutlich sparsamer ist als ein vergelichbarer Benziner und sogar die meisten Diesl Fahrzeuge schlägt. Wie man nun sieht, springen ja eben auch die deutschen Ing. auf die "Hybrid-Schiene" auf, und das wohl kaum aufgrund dessen, dass diese so schlcht ist, sondern vielmehr weil man endlich erkannt hat, dass man es eben mit konventioneller Technik so langsam an die Grenze kommt.
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0 #2 2008-02-23 14:06
Much ad about nothing: Statt die von Panasonic erreichte Energiedichte (unbekannt) seiner Li-Ion-Akkus anzugeben für das Toyota-Auto, präsentiert man den potentiellen Toyota Käufern mit grossem Getöse alles andere und verweist auf Filmschauspiele r, die den Prius Hybrid fahren (Wohl geschenkt bekommen haben).In allg. Quellen liest man 0,36MJ/kg (Vgl.Bleibatterie 0,11), also 3,27 fach höher, als in der Pb-Batterie.
* Ein 1200 kg Auto benötigt ca. 15kWhmech / 100km am Antriebsrad, d.h. es wäre ein Li-Ion-Akku mit 150 kg nötig.
* Grob-Bilanz:
I.An Massen können beim E-Auto eingespart werden in kg: Ottomotor 250, Getriebe 100, Differentialget riebe 45 Kardanwelle 20, 2 Achshalbwellen am Diff.G.,30, Achshalbwellen 30kg, Wasserpumpe 2, Lichtmaschine 3, Tank leer 20, Benzin für 300km > 15kg = 520kg.
II. E-Auto: i.Vgl. zum Otto-Antrieb kommen hinzu: Li_Ion-Akku für 300km, rechnerisch = 450kg,
Da dieser aber nicht „bis zum letzten Tropfen“ wie Benzin nutzbare Energie abgibt, müssen mindestens 50 kg addiert werde = Akku500 kg, Ladegenerator 50, 2 Radnabenmotoren 100 = 700kg; 2 Radnabenmotoren schätz ungsweise 100, = 650 kg. Differenz:Das E-Auto ist leicht“ schwerer, nämlich um 130 kg. Conclusio: Sollten Li-Ion-Akkus, massenhaft hergestellt (und entsorgt), nicht umweltschädlich er sein, als die fraktionierte Destillation von Benzin u. Diesel (u.sein Energieauf wand) hat das E-Auto seine Berechtigung, zumal in 40 Jahren das Öl knapp u. damit sehr teuer werden wird. Entscheidend ist dabei die Energiedichte, die bei Pb-Batterien aussichtslos wäre. Grosse Li-Polmymere-Akkus, falls realisierbar, sollen bei 0,55MJ/kg liegen, würden obigen Akku also um 1,52 fach leichter machen.Dr.-Ing.No
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0 #1 2008-02-23 12:24
Vergleich eines high tec Autos 2007 mit einem uralt Mercedes 190D:*
Toyota Prius Hybrid, 1375 kg, nominal 104 g CO2/ km (real 135gCO2/km lt. ADAC-Messung), Verrauch lt. Toyota: 4,6L/100km, real aber 5,5-6 L/100km, 26000 Euro. Ein 21 Jahre alter Mercedes 190 D, 53 kW, 5 Gang, Gewicht 1140 kg, also 235 kg leichter, emittiert auch nur 135 g CO2/ km, weil er nur 5 L / 100 km braucht. Deshal schenkt Toyota Filmschauspiele rn den Hybrid, denn Image, statt Fakten sollen die Lügen übertünxhen. Die dt. Ing., wissen sehr wohl, wieso sie ungern auf die Hybrid-Schiene aufspringen wollen.Obiger Vgl. steht auch in der Süddeutsche Zeitung (SZ-20.11.07).Euer Ing.
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