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Better Place weiht seine erste Batteriewechselstation in Europa ein

Stromlade-Infrastruktur

Better Place weiht seine erste Batteriewechselstation in Europa ein (Bildmaterial: facebook.com/betterplace) In Vorbereitung auf die Markteinführung im späteren Jahresverlauf hat Better Place heute die erste Batteriewechselstation des Unternehmens in Europa eingeweiht: Die Station befindet sich in Gladsaxe, am Stadtrand von Kopenhagen. Bei der Zeremonie wurde die Batteriewechseltechnologie des Unternehmens an einem Renault Fluence Z.E. präsentiert. Die Station ist die erste von 20 Batteriewechselstationen, die in ganz Dänemark in den kommenden neun Monaten eingeweiht werden sollen. Sie sind Teil des landesweiten Ladeinfrastrukturnetzes des Unternehmens, das in Partnerschaft mit DONG Energy und mehr als 45 Gemeinden implementiert werden soll.

Im März eröffnete Better Place das „Better Place Center“ in Hellerup, Dänemark. Seitdem verzeichnete das Center fast 3.000 Besucher. Darüber hinaus sollen neun von zehn Besuchern nach dem Besuch erklärt haben, dass sie die Anschaffung eines Elektroautos erwägen. Der Renault Fluence Z.E. in der „Prime Time“-Ausführung wird im vierten Quartal dieses Jahres für die dänischen Kunden zu einem Brutto-Preis von 205.000 DKK (€27.496) erhältlich sein, zu dem Better Place fünf verschiedene Pauschalpakete anbieten wird, deren Preis sich an den gefahrenen Kilometern orientiert.

„Ich bin davon überzeugt, dass wir mit unserem Batteriewechselmodell die letzten Barrieren für den kommerziellen Durchbruch des Elektroautos überwunden haben, d.h. das Problem der Reichweite. Wenn ich mir das Interesse anschaue, das wir bisher verzeichnen konnten, so gehe ich davon aus, dass dieses Auto in nur wenigen Jahren in Dänemark der Verkaufschlager schlechthin sein wird“, so der Kommentar von Johnny Hansen, CEO von Better Place Denmark.

„Der heutige Tag ist ein wichtiger Meilenstein für die Partnerschaft zwischen Better Place und Renault. Gemeinsam erschließen wir das gesamte Potential von Elektroautos und verschaffen ihnen praktisch eine unbegrenzte Reichweite, da die Nutzer nicht mehr stundenlang auf die Aufladung warten müssen. Die dänischen Verbraucher sind federführend beim Übergang zu einem nachhaltigeren Beförderungsmodell“, erklärte Henrik Bang, Renault Denmark.

(mk/wattgehtab.com)

 

 

Vectrix startet Verkauf des VX-1 mit Lithium-Ionen-Batterie und des VX-2

Elektroroller

Der Vectrix VX-2 (Bildmaterial: Vectrix) Ab sofort bietet Vectrix seinen Elektroroller VX-1 auch mit Lithium-Ionen-Batterien an und steigt mit dem VX-2 in die 45-km/h-Klasse ein.

Der neue VX-1 Li+ verfügt über einen Lithium-Eisenphosphat-Akku mit 5,4 kWh Kapazität und soll laut Vectrix erstmals unter realistischen Bedingungen 100 km Reichweite erreichen, ohne Abstriche beim Fahrspaß zu fordern. Dabei basiert der Scooter, ebenso wie der neue VX-1 Li mit 3,7 kWh Kapazität, auf der VX-1-Basis mit Radnabenmotor (21-kW-Spitzenleistung), 110 km/h Höchstgeschwindigkeit, patentierter Motorbremse und Rückwärtsgang. Der VX-1 ist jetzt außerdem auch mit Drosselung auf 80 km/h für 16- und 17-jährige (Klasse A1) erhältlich.

Vectrix VX-1 Li (Bildmaterial: Vectrix)Der VX-1 Li-Roller hat ein Eigengewicht von 193 kg und ist mit gleicher Batteriekapazität somit 31 kg leichter als der bisherige VX-1. Der VX-1 Li+ wiegt mit 209 kg etwas mehr als der VX-1 Li, ist aber immer noch leichter als der VX-1. Beide erreichen eine Spitzengeschwindigkeit von 110 km/h. Der VX-1 Li besitzt eine Reichweite von 64 bis 96 km und der VX-1 Li+ von 88 bis 136 km (abhängig von Faktoren wie Gelände, Gewicht usw.). Der VX-1 Li beschleunigt in 6,0 Sekunden von 0 auf 92 km/h und der VX-1 Li+ in 6,25 Sekunden von 0 auf 92 km/h. Beide neuen VX-1-Modelle haben ein 1,5 kW Akku-Ladegerät zum Anschluss an eine Standard-110/220V-Steckdose an Bord. Die Ladezeit beim VX-1 Li beträgt 3 bis 4 Stunden und beim VX-1 Li+ 4 bis 6 Stunden.

Mit dem VX-2 bietet Vectrix jetzt erstmals einen Elektroroller in der 45-km/h-Klasse an, der aber auch als 25-km/h-Variante erhältlich ist. Ausgestattet mit einer Blei-Silizium-Batterie verspricht Vectrix Reichweiten von 64 bis 88 km. Der patentierte Multifunktions-Drehgriff mit Motorbremse und Rückwärtsgang ist auch bei diesem Modell mit an Bord und das nicht ohne Grund: Mit seinem Leergewicht von 195 km wiegt der VX-2 fast genauso viel wie der deutlich größere VX-1 Li. Die Aufladung der Akkus soll in 3,5-5 Stunden erfolgen.

Der vom Hersteller empfohlene Verkaufspreis für den VX-2 beträgt 3.999 Euro. Der Verkaufspreis für den VX-1 Li beträgt 10.499 Euro bzw. 11.999 Euro (inkl. MwSt.) für den VX-1 Li+.

Erst im vergangenen Monat hatten der VX-1 Li/Li+ und der VX-2 die Auszeichnung „European e-Scooter of the Year“ auf der „Clean Week 2020“, die vom 3. bis 5. Mai 2011 am Circuit Zolder in Belgien stattfand, erhalten. Unter der Leitung einer Jury aus prominenten europäischen Auto- und Motorradjournalisten wurden Bewertungen nach Kriterien wie Ecoscore (Verbrauch, Emissionen und Geräuschentwicklung), Reichweite, Recycling, Tanken/Aufladen, Preis, Leistung/Verbrauch, Ästhetik/Styling, Fahrverhalten, Verfügbarkeit auf dem Markt und Qualität der Pressemappe abgegeben. Der Elektroroller VX-1 Li/Li+ von Vectrix gewann in der Klasse über 45 km/h, und der VX-2 in der Klasse unter 25 km/h. In der 45-km/h-Klasse wurde der GO! S2.4 von Govecs ausgezeichnet.

(mk/wattgehtab.com)

EcoCraft stellt Insolvenzantrag, gibt sich aber zuversichtlich

Unternehmen und Markt

EcoCraft stellt Insolvenzantrag, gibt sich aber zuversichtlichAus Medienberichten geht hervor, dass der Niedersächsische Hersteller des Leicht-LKW EcoCarrier jetzt einen Insolvenzantrag stellen musste, da ein sich angekündigter Investor wieder zurückgezogen hatte.

EcoCraft Automotive fertigte in Zusammenarbeit mit Volkswagen Sarajevo den Kleintransporter des Typs EcoCarrier. Jetzt stehen die Bänder offensichtlich still und die Mitarbeiter wurden freigestellt. Rund 300 der Elektro-Leicht-Lkw, die mit einer Leistung von 15 Kilowatt bis zu 75 Kilometer die Stunde fahren und über eine Reichweite von rund 80 Kilometern verfügen, wurden bisher ausgeliefert. Erst kürzlich hatte das Unternehmen einen Großauftrag über 500 Fahrzeuge sichern können. Dazu sind jedoch größere Investitionen erforderlich, da die Fahrzeuge auf Kundenwunsch eine veränderte Frontpartie mit Schiebetüren, sowie Fahrer- und Beifahrerairbags erhalten sollen. Außerdem stand ein Umzug kurz bevor, bei dem EcoCraft von seinem Sitz in Wunstorf in einen größeren Gebäudekomplex im Norden von Hannover ziehen wollte.

Bei dem jetzt gestellten Insolvenz-Antrag, handele es sich um ein Planinsolvenzverfahren, dass das Ziel verfolge, das Unternehmen zu retten, so der EcoCraft-Unternehmenssprecher Ulrich Eggert, der sich in einem Interview der Schaumburger Nachrichten zuversichtlich über eine Weiterführung das Unternehmens äußert.

„Wir beobachten schon seit Anbeginn der sich neu gestaltenden Elektromobil-Szene vor einigen Jahren sehr wohlwollend die Entwicklung des völlig neu konzipierten Elektro-Transporters aus Wunstorf mit weitgehend heimischer Wertschöpfung.“ so Patrick Zankl, Geschäftsführer des ElektroFahrzeug-Instituts, ebenfalls aus Niedersachsen. Und weiter: „Ist doch der EcoCarrier mit einem völlig neu gedachten und umgesetzten E-Fahrzeugkonzept zur Reduzierung der Fertigungsabläufe eines der wenigen wirklich deutschen unternehmerischen Leistungen, die früh Pionierarbeit und Risikobereitschaft miteinander verknüpften und marktreif bekamen. Zu einer Zeit also, als die großen Hersteller erst begonnen, ihre meist über 20 Jahre alten (letzte Ölkrise Ende der ´80er) e-mobilen Entwicklungsblaupausen wieder aus den Schubladen zu bemühen und von diesen Pioniererfahrungen zu lernen.“

„Dies ist im übrigen symptomatisch für die aufkeimende Branche: Einerseits ist kleineren, risikobereiten Pionieren der Weg zum Kapital für einen langen Atem oft erschwert. Andererseits sind es aber eben diese Konzepte die der Markt benötigte, um den elektrischen Antriebsstrang durchsetzungsfähig zu bekommen.

Nicht der Austausch von Tank und Motor in bestehenden, massigen Fahrzeugen wie SUVs und ähnlichem, sondern schlanke, völlig neu konzipierte Fahrzeugleichtbauten, die die zusätzliche Batteriemasse kompensieren helfen, sind letztlich der Weg zu den Kundensegmenten von morgen. Noch immer hoffen jedoch ganze Ingenieurs- und Vertriebslegionen in der angestammten Automotive-Branche, dass Ersteres als Beweis genüge, um dem effizientesten und potentiell umweltfreundlichsten aller Antriebsstränge ein ausreichendes Nischendasein zu bescheinigen.

Unsere in dieser Schlüsseltechnologie noch immer äußerst verhaltene Förderpolitik – weitere Forschungs- und Entwicklungsgelder zur Stützung der „heimischen Industrie“ anstatt der Förderung von Effizienz- und Geschäftsmodellen - tut ihr Übriges hinzu. Maßgeblich erhalten so die Branchengrößen mit Verbrennungsaggregaten ihre Marktmacht, obwohl diese ihr Geld als globale Player längst im Ausland verdienen, während heimische, agile Kompetenzen aufgeben müssen. Wohingegen es noch immer die Klein- und Mittelunternehmen (< 500 Mitarbeiter und < 100 Mio. Umsatz) sind, die > 60% der Arbeitsplätze in Deutschland stellen. Es wäre also ein echter technologischer und volkswirtschaftlicher Verlust, sollte es EcoCraft nicht gelingen, sein Erfolgskonzept fortzuschreiben. Wir sind gespannt.“

(mk/wattgehtab.com)

 

Louis Palmer startet die WAVE durch Europa

Veranstaltungen

Louis Palmer startet die WAVE durch Europa Louis Palmer, der 2007-2008 mit seinem solarbetriebenen „Solartaxi“ die Welt umrundete, und im Jahr 2010 das Zero Emissions Race veranstaltet hat, will dieses Jahr mit der „WAVE“ in Europa ein Zeichen setzen.

Am 11. September 2011 soll die WAVE (World Advanced Vehicle Expedition) in Paris dieses Jahr zum ersten Mal starten. Louis Palmer, der Initiator dieser Veranstaltung, hat bereits im Jahr 2008 als erster Mensch mit einem solarbetriebenen Auto, dem Solartaxi, die Erde umrundet, und gibt an, dabei mehr als 770 Millionen Menschen mit seiner Botschaft für die saubere Mobilität sensibilisiert zu haben. Nachdem er im Jahr 2010 das Zero Emissions Race veranstaltet hat, als drei Elektroautos in genau 80 Tagen die Erde umrundet haben, setzt er sich nun ein neues Ziel: „20 Autos aus aller Welt sollen zeigen, dass man mit heutiger Technologie sauber und still quer durch Europa fahren kann. Mit unserer Tour wollen wir erneuerbaren Energien und elektrisch betriebenen Autos zum Durchbruch verhelfen!“ Für seine vorangegangenen Leistungen und sein weltweites Engagement in den Bereichen Klimawandel, Erneuerbare Energien und zukunftsfähige Mobilität ehrte die UNO in New York Louis Palmer am 10. Mai 2011 mit dem Umweltpreis „Champion of the Earth“.

Die WAVE-Expedition wird die 20 Teams über 2800 Kilometer durch die acht Länder Frankreich, Belgien, Niederlande, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Österreich und die Tschechische Republik nach Prag führen. In 30 Städten sollen außerdem Presse-Events organisiert werden.

Elektrisch betriebene Fahrzeuge aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Tschechien, den USA und Indien sollen mithilfe erneuerbarer Energien demonstrieren, dass bereits heute ausgereifte Lösungen in der Welt existierten, wie Mobilität alltagstauglich, sauber und ohne fossile Treibstoffe möglich ist.

Aufgrund dessen müssen alle teilnehmenden Teams die erforderliche Menge an Strom aus erneuerbaren Energiequellen beziehen. Der Strom wird im jeweiligen Heimatland produziert und dort ins öffentliche Netz eingespeist. Somit soll verdeutlicht werden, dass jede Person mit Hilfe erneuerbarer Energien Strom erzeugen und eine zukunftsfähige, nachhaltige Mobilität möglich machen kann. „Wer zehn Quadratmeter Solarzellen auf einem Hausdach montiert, produziert die adäquate Menge Strom, um jährlich 15000 km zu 100 Prozent sauber zurückzulegen!“ so Palmer.

Bisher haben sich 18 Teams verbindlich angemeldet und es sind nur noch zwei Startplätze frei. Eingeladen sind Fahrzeuge mit einer Reichweite von mindestens 120 Kilometern. Täglich werden die Teams in kleinen Wettbewerben ihre Leistungen und die der Fahrzeuge unter Beweis stellen müssen. Getestet werden sollen Eigenschaften wie etwa die Höchstgeschwindigkeit, das Design, die Sicherheit oder die Fähigkeiten bei einem Bergrennen über einen Schweizer Alpenpass.

Die WAVE versteht sich als eine neuartige Kommunikationsplattform und richtet sich an Entwickler wie auch Privatpersonen, die das Event nutzen wollen, um mit Gleichgesinnten ihr Wissen auszutauschen und mit Repräsentanten aus Politik, Technik und Wirtschaft zusammenkommen – und um auf sich aufmerksam zu machen. Zudem verspricht Palmer den Teilnehmern eine neue Art von Reiseabenteuer zu erleben und jede Menge Spaß zu haben.

Nächstes Jahr startet die Tour von Rom nach London und es werden 40 Teilnehmer zugelassen.

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(mk/wattgehtab.com)

Peugeot geht auf E-Mobility-Tour und stellt E-Car-Simulation vor

Veranstaltungen

Peugeot geht auf E-Mobility-Tour und stellt E-Car-Simulation vor Im Rahmen der Peugeot E-Mobility-Tour, die derzeit durch 20 deutsche Städte führt, können Interessenten nicht nur die Peugeot-Elektromobile, wie das viersitzige Elektroauto i0n, den E-Scooter e-Vivacity und verschiedene Peugeot Pedelecs selber testen, sondern sich auch für eine „E-Car-Simulation“ bewerben.

Dabei wird eine „Messbox“ im aktuell genutzten konventionellen Fahrzeug des Interessenten installiert. Die Box sammelt über den Zeitraum von einer Woche Daten zum individuellen Fahr- und Parkverhalten. Auf dieser Basis kann errechnet werden, wie viele Fahrten mit einem vergleichbar eingesetzten Elektroauto täglich möglich wären – und welche Batterie-Reserven am Abend verbleiben würden. Die Simulation lässt somit Rückschlüsse darauf zu, ob die individuellen Fahrgewohnheiten beim Einsatz eines Elektroautos durch das abendliche Aufladen der Batterie gedeckt werden könnten – oder ob tagsüber zum Beispiel zusätzliche Aufladezeiten einkalkuliert werden müssten.

Zugleich kann auf Basis der E-Car-Simulation eine Einschätzung erfolgen, wie hoch die potenzielle Kraftstoff- und CO2-Einsparung beim Umstieg auf ein Elektrofahrzeug ausfallen könnte. Mit der E-Car-Simulation will Peugeot auch für Firmen Anhaltspunkte geben, wie und unter welchen Voraussetzungen der Einsatz eines Elektroautos im Alltag am besten zu bewerkstelligen ist. Die Teilnehmer der E-Car-Simulation erhalten die umfassenden Ergebnisse kostenlos.

Derzeit wird die E-Car-Simulation bereits bei ausgewählten Privatkunden, Unternehmen und Händlern gestartet. Ergebnisse und Erkenntnisse aus den E-Car-Simulationen sollen im Oktober 2011 im Rahmen der eCarTech München präsentiert werden.

Übersicht Peugeot E-Mobility-Tour 2011

Berlin, Potsdamer Platz:
23.06.-25.06.11

Regensburg, Regensburger Arcaden, Friedenstraße 23:
28.06.-30.06.11

Dortmund, Platz von Netanya:
07.07.-09.07.11

Stuttgart, Kronprinzplatz:
14.07.-16.07.11

Mannheim, Kapuzinerplanken:
20.07.-22.07.11

Saarbrücken, Bahnhofstraße – Höhe Nr. 54:
28.07.-30.07.11

Leipzig, Augustusplatz:
04.08.-06.08.11

Frankfurt/M., Frankfurter Zeil "Konstablerwache":
08.-10.08.2011

Hildesheim, Angoulêmeplatz:
25.08.-27.08.11

Hannover, Bahnhofsvorplatz:
01.09.-03.09.11

Würzburg, Oberer Markt/Unterer Markt Markt:
14.-15.09.11, Stadtfest: 17.09.11

Essen, Willy-Brandt-Platz:
22.09.-24.09.11

Düsseldorf, Heinrich-Heine-Platz 1:
13.10.-15.10.11

Bremen, Weser-Park:
20.10.-22.10.11

Freiburg, Brunnenplatz:
03.11.-05.11.11

Die Termine für Dresden, Erfurt, Hamburg, Kaiserslautern und München werden noch bekannt gegeben.

(mk/wattgehtab.com)

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