Gemeinsam wird die Beschaffung, Wartung, grafische Gestaltung organisiert. Die Umwelteffekte und praktischen Erfahrungen werden systematisch gesammelt und ausgewertet. Eine breite Markteinführung von Elektrofahrzeugen soll damit vorbereitet werden.
minus99 startete im Juli 2008 mit einer Gruppe von 12 Organisationen als Proponenten. Erste Testfahrzeuge wurden vorgestellt und Absichtserklärungen für die Beschaffung von bislang 14 Fahrzeugen eingebracht. Im Laufe des nächsten Jahres sollen es 99 Fahrzeuge sein.
„94 Prozent der Autofahrten an den Werktagen in Vorarlberg sind kürzer als 50 Kilometer. Derartige Distanzen können dank Fortschritt in der Akkutechnologie mittlerweile mühelos mit voll elektrisch betriebenen Fahrzeugen zurückgelegt werden“, ist Christoph Breuer von Kairos überzeugt.
minus99 soll die Alltagstauglichkeit des Elektroantriebs beweisen und die Technologie bekannt machen, um die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen zu erhöhen. Dazu ist eine gemeinsame
Identität der Fahrzeuge vorgesehen, die einheitlich an den Fahrzeugseiten angebracht ist. Die ausführliche Konzeptbeschreibung gibt es hier.
(mp/wattgehtab.com)