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Das Unternehmen will ab 2010 monatlich 3 Millionen Li-Ion-Batteriezellen produzieren. Aktuell werden monatlich 150.000 Zellen hergestellt, die noch hauptsächlich bei Elektrofahrrädern eingesetzt werden. Der Plan beinhalte Investitionen in Höhe von 194.2 Millionen US-Dollar zur Erweiterung der Batterie-Produktion bis 2010.
Die steigende Nachfrage nach Elektroautos erhöht die Anforderungen an die Traktionsakkus. Für neu entwickelte Elektrolytsalze, die diesen Anforderungen begegnen, hat das US-amerikanische Unternehmen Air Products jetzt zwei Patente erhalten.
Bei bisher gängigen Li-Ionen-Akkus besteht ein Sicherheitsrisiko: Lithium ist hochreaktiv. Steigt die Temperatur des Akkus über ein bestimmtes Maß hinaus kann er überhitzen oder sogar in Brand geraten. Darüber hinaus sind die meisten Elektrodenmaterialien noch zu teuer für die Massenfertigung. Gesucht werden also ebenso leistungsfähige wie sichere Akkus, die für die Serienproduktion bezahlbar sind.