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Die Initiative – die zweite ihrer Art in einem U.S.-amerikanischen Bundesstaat – wird Hawaii unterstützen, die Einführung von Elektrofahrzeugen auf Basis erneuerbarer Energien voran zu treiben.
Die Allianzpartner werden dafür Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb bereitstellen. Im Juli 2008 hatte Portugal als erstes europäisches Land eine Zusammenarbeit mit der Renault-Nissan-Allianz zur Erforschung emissionsfreier Mobilität verabredet.
Die Basis stellen Elektrofahrzeuge dar, die mit Strom aus erneuerbaren Energien angetrieben werden. Die Bürgermeister von San Francisco, San Jose und Oakland – Gavin Newsom, Chuck Reed und Ron Dellums – werden eine Reihe von Initiativen starten, um die Bay Area zur Schlüsselregion für Elektrofahrzeuge in den USA zu machen.
Der monegassische Staat und die Allianz Renault-Nissan werden unterschiedliche Fortbildungsprogramme starten, die den Umgang mit Elektrofahrzeugen lehren. Nissan und Renault nutzen bestehende Infrastrukturen, um die Vermarktungsaktivitäten für Elektroautos in Monaco aufzunehmen.
Dafür kann die SolarWorld AG Opel Barmittel in Höhe von 250 Mio. Euro und Banklinien von 750 Mio. Euro vorbehaltlich einer Bundesbürgschaft bereitstellen. Der bisher ausschließlich in der Solartechnologie aktive Konzern würde damit Opel zum "grünen" Autokonzern weiterentwickeln.
Die Veranstaltung nutzen Automobilhersteller jedes Jahr, um die aktuellen und künftigen Techniken zur Reduktion der Kohlendioxidemissionen vorzustellen.
Die Millionenmetropole an der Westseite der Tokioter Bucht wurde 2008 von der japanischen Regierung zur Modellstadt für die Entwicklung eines umweltschonenden Lebensstils (Environmental Model City) ernannt. Die Städteplaner Yokohamas experimentieren mit unterschiedlichen Methoden zur Verringerung des Kohlendioxidausstoßes.
Nur die Batterie-Zellen will VW einkaufen. Dazu hatte sich der Wolfsburger Autobauer mit dem japanischen Elektronikkonzern Sanyo Electric verbündet. Die Elektromotoren würden wohl im nordhessischen VW-Werk Kassel gefertigt, sagte Neubauer. "Hier sind wir gerade dabei, erste Prototypen zum Jahresende 2008 zu präsentieren".
Durch die Übernahme würde Panasonic zum größten Elektronikkonzerns Japans aufsteigen und seine Position in den Wachstumsfeldern Solarzellen und wiederaufladbare Batterien stärken. Ein Panasonic-Sprecher äußerte sich nicht zu den Gesprächen. Er erklärte lediglich, nichts sei entschieden.
Der Karmann-Sprecher nannte wirtschaftliche und technische Gründe die zur Beendigung der Kooperation geführt haben. Ursprünglich war noch für dieses Jahr eine Produktion von 500 Fahrzeugen am Karmann-Standort Osnabrück geplant.