Volkswagen startet Alltagstest mit erstem Golf blue-e-motion

Elektroautos

Volkswagen startet Alltagstest mit erstem Golf blue-e-motion (Bildmaterial: fme) Kürzlich übernahm die fme AG einen der ersten Golf blue-e-motion und ist damit Teil der ersten regionalen Erprobungsflotte des Volkswagen-Konzerns. Mit Testberichten und Erfahrungswerten hinsichtlich Technik, Alltagstauglichkeit und Nutzeranforderungen soll die fme Volkswagen unterstützen.

Als langjähriger IT-Dienstleister des Volkswagen Konzerns hat die fme mehrere Berater täglich vor Ort im Einsatz. Der Golf blue-e-motion steht ab sofort bis Ende des Jahres für Dienstfahrten von fme-Mitarbeitern nach Wolfsburg zur Verfügung.

„Als innovatives IT-Unternehmen freuen wir uns sehr über die Teilnahme am Flottentest und darüber, einen Beitrag zu leisten an der Weiterentwicklung von umweltfreundlichen Elektrofahrzeugen aus Wolfsburg. Wir sind stolz darauf, hier ‚Pionierarbeit’ zu leisten und eines der ersten Unternehmen zu sein, die auf Elektrofahrt gehen dürfen. Wir heißen den Golf blue-e-motion im Kreis unserer anderen 20 Firmenfahrzeuge aus dem Volkswagen Konzern willkommen“, freut sich Dirk Bode, Vorstandsvorsitzender der fme.

„Die Vernetzung des Fahrzeugs mit dem iPhone ist zukunftsweisend und unterstreicht die Bedeutung von mobilen Anwendungen, mit denen sich auch die fme zurzeit intensiv beschäftigt“ ergänzt Klaus Beckmann, Senior Manager und einer der beiden Testpersonen des Elektro-Golfs.

Für die Stromversorgung stellt Volkswagen der fme eine eigene Ladebox zur Verfügung. Daneben können alle öffentlichen Elektrotankstellen in Braunschweig und Wolfsburg genutzt werden. Die Fernbedienung- und Überwachung funktioniert über eine spezielle Applikation via iPhone. Für den weiteren Entwicklungsprozess steht die fme über ein hierfür eingerichtetes Webportal in Kontakt mit den Ingenieuren in Wolfsburg und sammelt Informationen zu Alltagstauglichkeit und Fahrkomfort des Fahrzeugs sowie zum Lade- und Mobilitätsverhalten als Nutzer. Den Testpersonen steht rund um die Uhr fachkundige Betreuung zur Verfügung.

Der Elektro-Golf verfügt je nach Fahrweise über eine Reichweite von bis zu 150 Kilometer und soll Ende 2013 auf den Markt kommen.

(mk/wattgehtab.com)


Kommentare 

 
0 #3 2011-06-17 18:17
Zitat:
Die Testfahrt wurde ohne Notar durchgeführt, das Auto verschwand hier und da für 20 Minuten und konnte anschließend nicht geprüft werden. Das es dann auch noch abbrannte, schürt nicht gerade Vertrauen!

Auf was für einem veralteten Stand bist du?
1. Das Auto verschwand ein paar Minuten aus den Augen des ADAC. Alle anderen Begleitfahrzeug e hatten das Auto ständig im Blick
2. Die Reichweite wurde durch den DEKRA Test bewiesen.
3. Die Prüfung wurde von der BAM durchgeführt
4. Der Brand war Brandstiftung...
5. Mittlerweile gibt es mind. 4 weiter eAudis. Z.B. 3 bei Next Energy in einem 3Monatigen Feldversuch...

Fazit: Es ist also viel passiert bei der DBM :-)
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-2 #2 2011-06-01 09:44
DBM Energy konnte nach wie vor nicht eindeutig beweisen, dass ihre Akkus das versprechen, was sie anpreisen. Die Testfahrt wurde ohne Notar durchgeführt, das Auto verschwand hier und da für 20 Minuten und konnte anschließend nicht geprüft werden. Das es dann auch noch abbrannte, schürt nicht gerade Vertrauen!
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+1 #1 2011-05-31 15:35
Ja 400 - 500 Km klingt erst mal gut. Nur zu welchem mehrpreis muss ich die (meist) nicht benötigte reichweitenerhö hung bezahlen? Ich glaube das da opel mit dem Ampera das bessere Konzept hat. Zumindest bis die Leistungsfähige n Batterien zu vernünftigen Preisen angeboten werden. Aber solange 1Kw noch ca 1000.- Euro kostet bin ich der meinung das Range Extender mitels verbrenungsmoto r noch sinnvoller ist.
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