Tesla Roadster: Zurück in die Werkstatt

Elektroautos

tesla_roadster_1 Der kalifornische Elektroauto-Hersteller Tesla Motors muss laut einem Bericht der "Autobild" den Tesla Roadster aufgrund eines technischen Mangel in die Werkstätten zurückholen.

Konkret handelt es sich um eine Schraube, die sich an der Hinterachse befindet und bei der Fahrt lösen kann - sollte dies eintreten, besteht nach Informationen des Herstellers, ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko: Unter Umständen wäre das Fahrzeug nicht mehr manövrierfähig.

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat alle 345 bisher ausgelieferten Elektro-Fahrzeuge vom Typ Tesla Roadster in die Werkstatt überwiesen. Bei Fahrzeugen aus dem Produktionszeitraum März 2008 bis April 2009 kann sich eine Schraube an der Hinterachse lösen, weil sie mit zu geringem Drehmoment angezogen wurde. Im Extremfall lässt sich der 248 PS starke Sportwagen nicht mehr steuern - und es drohe ein Unfall, heißt es auf der Internetseite von NHTSA. Tesla schreibt die Halter an und behebt das Problem kostenlos.

Erst kürzlich ist Daimler bei Tesla mit 10 Prozent eingestiegen und die Stuttgarter werden die ersten Elektro-Smarts mit einem Lithium-Ionen-Akku von Tesla ausstatten.

(mp/wattgehtab.com)

 


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