Der i-EV basiert auf dem Mitsubishi „i“-Minicar, der in Japan bereits seit Januar 2006 sehr erfolgreich mit Benzin-Mittelmotor verkauft wird. Die Energie bezieht das Fahrzeug aus Lithium-Ionen-Batterien. Sie können in sieben Stunden an der Haussteckdose oder innerhalb von 25 Minuten an einer Schnellladestation nachgeladen werden.
Mitsubishi will durch den Flottentest vor allem Daten für den Alltagsbetrieb sammeln und Informationen zum Ausbau der notwendigen Infrastruktur gewinnen. Außerdem erhofft sich die Marke eine Steigerung der generellen Akzeptanz von Elektrofahrzeugen in der Bevölkerung.
Mitsubishi hat bereits Anfang 2007 einen i-MiEV-Flotten-Alltagstest mit zwei japanischen Energieversorgungsunternehmen begonnen.
(mp/wattgehtab.com)