Als Ende November die ersten europäischen i-MiEV im Hafen Zeebrügge ankamen, rechnete bestimmt niemand damit, dass das kleine Elektroauto nur zwei Monate später bereits eine Zulassungsstatistik anführen würde.
Wie der Blog Electric Aid berichtet, kamen im Januar in Norwegen vom Mitsubishi i-MiEV mehr Fahrzeuge auf die Straße, als von jedem anderen seiner Klasse. Insgesamt sollen 99 Elektro-Mitsubishis verkauft worden sein, gefolgt von 87 Peugeot 107, 60 Toyota Aygo, 54 Citroen C1, 29 Toyota IQ, 27 Suzuki Alto and 25 Fiat 500. Insgesamt kam es auf dem norwegischen Markt im Januar zu 12.237 PKW-Neuzulassungen.
Die europäischen Versionen des i-Miev und der baugleichen Modelle C-Zero von Citroen und iOn von Peugeut werden seit Oktober 2010 im japanischen Werk Mizushima gebaut. Insgesamt sind mehr als 2.500 Fahrzeuge für den europäischen Markt gebaut worden. Zu den 15 Ländern in denen der i-MiEV seit Dezember unterwegs ist zählen Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz und Spanien. In naher Zukunft sollen Finnland, die Türkei und Slowenien dazu kommen, da Mitsubishi eine rege Nachfrage aus diesen Ländern registriert.
(mk/wattgehtab.com)