Das Fahrzeug soll wie auch der Volt eine Gesamtreichweite von mehreren hundert Kilometern mit Hilfe des eingebauten Range-Extenders haben. Kurzstrecken bis 60 Kilometern können rein elektrisch zurückgelegt werden. Der Ampera ist ebenfalls mit der Plug-in-Technik ausgestattet, somit kann die eingesetzte Lithium-Ionen-Batterie zusätzlich an jeder normalen 230-Volt-Steckdose aufgeladen werden.
Erst vor zwei Wochen hat General Motors den Auftrag zur Fertigung von Batterien für das amerikanische Schwestermodell Volt an den südkoreanischen Konzern LG vergeben. Um den zukunftsträchtigen Auftrag hatte sich auch der deutsche Automobilzulieferer Continental bemüht, der damit leer ausging. Die Vermutung liegt also nahe, dass auch der Ampera mit dem gleichen Batterie-Package beliefert wird.(mp/wattgehtab.com)