Elektro-Sportwagen Dodge ZEO mit über 400 Kilometern Reichweite

Elektroautos

Dodge_ZEO_Concept_1 Das Concept Car Dodge ZEO – Zero Emissions Operation – ist ein viersitziger Sportwagen mit Elektroantrieb der Konzernmarke Dodge von Chrysler.


Der 200 kW starke Elektromotor des Dodge ZEO treibt die Hinterräder an und bezieht seine Energie aus einer 64 kWh Lithium-Ionen-Batterie, welche dem ZEO eine elektrische Reichweite von mindestens 400 Kilometern verleiht.



Bei einem Fahrzeuggewicht von 1.202 kg beschleunigt der ZEO in weniger als sechs Sekunden aus dem Stand auf 100 Kilometer pro Stunde. Laut Hersteller solle eine Höchstgeschwindigkeit von 209 km/h erreicht werden.

„Der Dodge ZEO soll das Paradigma durchbrechen, wie ein Elektrofahrzeug auszusehen hat“, sagte Bill Zheng, Karosseriedesigner des Concept Cars Dodge ZEO. „Ein Elektroauto kann genauso ausdrucksstark sein wie jedes Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Der Dodge ZEO beweist das – und noch einiges mehr.“


Dodge_ZEO_Concept_2 Dodge_ZEO_Concept_3 Dodge_ZEO_Concept_4










(Quelle und Bildmaterial: Dodge/Chrysler)

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Kommentare 

 
0 #19 2008-10-14 20:08
Es wäre doch so schön gewesen,dieses Auto in Serie zu sehen,statdesse n kommen langweilige Autos,die es schon gibt,eben nur mit elektroantrieb, schade chrysler.cGGs4
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0 #18 Christian Müller 2008-10-13 13:27
... 6kwh/100km sind ein Verbrauch der mehr so zu einem Roller passen dürfte - wie sieht das Fahrzeug dann wohl aus?
Wenn ein Autohersteller meinen würde es gäbe Kunden für so ein Fahrzeug und man könnte damit Geld verdienen dann würde er es auch produzieren.
Und wenn kein Hersteller dran interessiert ist aber das Konzept sooo gut dann wird sich ja sicher auch bald ein anderer Geldgeber finden der das Fahrzeug produziert und die etablierten Hersteller das Fürchten lehrt.
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0 #17 2008-10-12 23:49
Der City Stromer war garnicht für den allgemeinen Verkauf bestimmt.
Wäre ein ideales Fahrzeug für die Post gewesen,viel Start-Stop Betrieb, geringe Kilometerleistu ng, nach Feierabend im Fuhrpark an die Steckdose.
Stattdessen stehen die Postfahrzeuge bei jedem Stop mit laufendem Motor dar.

Die Tu Darmstadt( Akasol) hat schon 2000 ein E-Auto (2 Sitzer, 130 Km/Std.)vorgestellt,da s nur 6KWh/100Km verbraucht!D.h., mit einer Solaranlage von einem KW kann der Energieverbrauc h für 20.000KM/Jahr erzeugt werden!!Ernstha ftes Interesse der Automobilindust rie = Null.
Stattdessen versucht Daimler schon seit Jahren die Brennstoffzelle serienreif zu machen. Für Wasserstoff gibt es überhaupt keine Infrastruktur.

Denke ich an die Manager in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.
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0 #16 Christian Müller 2008-10-12 22:10
@Theo
Das mit dem Smart ist mir bekannt - aber hatte VW nicht auch recht? Wer hätte denn so einen Smart mit Nicht-Li-Akkus haben wollen?
Die Daten wären wahrscheinlich nicht sooo doll gewesen und günstig im Einstiegspreis ... allenfalls mit Bleiakkus mt völlig inakzepteblen Daten was Gewicht, Ladezyklen und zeitliche Lebensdauer angeht.
Daimler hat auch mit dem Benzin-Smart extreme Verluste eingefahren und es lange Zeit bitter bereut, dass Auto produziert zu haben - erst jetzt langsam fängt Smart an, kostenneutral zu werden oder vielleicht sogar ein bißchen Gewinn abzuwerfen - vielleicht auch weil Daimler ständig versucht hat, ein modernes Image aufzubauen und schließlich kommen die Vorteile von weniger Parkraum und recht geringem Verbrauch in der heutigen Zeit erst immer mehr zum tragen.

Also VWs Entscheidung war da nicht verwunderlich - den Golf City Stromer hat ja auch schon keiner haben wollen. Man ist als Konzern auch seinen Investoren und Mitarbeitern verpflichtet und kann nicht einfach Fahrzeuge bauen die das Unternehmen nur stark belasten und Arbeitsplätze gefährden würden - ich sag nicht, das ich das gut finde - aber so werden die Entscheidungen getroffen.
VW baut das was die Kunden wollen - und der umweltbewußte Kunde kann da den Polo Bluemotion mit 3,8Litern Normverbrauch kaufen. Der weniger umweltbewußte Kunde kauft nen Touareg mit 10 Zylindern - und da wird recht viel Geld mit verdient.
Kann man den Autofirmen vorwerfen, dass die sowas produzieren? Ist nicht der Verbraucher schuld, dass er sowas kauft?

Zum Tesla - es ist schön, dass er gebaut wird - aber sind bislang nicht gerade mal 40 Fahrzeuge gebaut worden die auch nur an die Investoren gegangen sind?
Und das Akkukonzept ist auch durchaus fraglich - ob Notebookakus wirklich die nötige Zyklenfestigkei t und Sicherheit erreichen muss sich wohl erst noch heraustellen.
Wenn man sich bei Daimler mal das Werk Sindelfingen anschaut und schaut wie die C-Klasse produziert wird (>1.000 Fahrzeuge/Tag) begreift man schnell, dass da komplett andere Dimensionen von Investitionen nötig sind als für den Tesla bei dem man damit im Vergleich nicht von Serienproduktio n sprechen kann. Bei einer Produktion in der Größenordnung der C-Klasse würde man jedenfalls sicher auf kein solches Akkukonzept vertrauen wie es Tesla verwendet. Der Pioniergeist von Tesla ist natürlich schon zu begrüßen - in der Hoffnung, dass es bald auch bessere Akkus gegen Geld auf dem Markt geben wird.

Wurde schon mal ein Lightning GT gebaut? An einen Kunden wurde soweit ich weiß noch keiner ausgeliefert.

Gibt es einen Link zu dem e-Mini?
Klingt ja toll...
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0 #15 2008-10-12 18:19
@crazy:
Zum Thema E-Smart nur zur Information:
Erfinder Hayek (Swatch Uhren) hatte den Smart als Konzept mit E-Antrieb ursprünglich bei VW vorgestellt. Weil er logischerweise annahm, daß der Volkswagen Konzern Autos für das Volk bauen würde.
Der VW Boss hat ihn glatt abblitzen lassen. Und gemeint, den E-Smart braucht keiner hierzulande. Viel mehr wolle das Volk Modelle wie Phaeton, Passat W8, Golf VR6 und sowas. Hayek ist dann zu Mercedes und die haben sein Konzept zwar genommen, aber den E-Motor durch Verbrenner aus dem Hause MB ersetzt. Soviel dazu.
Den E-Smart nun mit mehr als 10 Jahren Verspätung in England (seit 2007 in London) zu testen, ist schon fast eine Farce.
Zum Mini: PmlFlightLink hat alles längst fix und fertig in der Schublade, getestet und mit phantastischen Werten (Reichweite, Leistung). Nennt sich Mini Qed.
Grüße Theo
PS: GT Lightning, Tesla Roadster (Lotus), .... Nicht ein einziger deutscher Autobauer dabei.
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0 #14 2008-10-12 18:05
Das Beispiel sollte lediglich einer Botschaft dienen:
Wir haben immerhin die Hoffnung, daß die deutschen Autobauer doch letztendlich mit E-Autos auf den Markt kommen, die weltweit führend in Technologie und Qualität sind.
Wenn nicht, sieht es echt düster für unsere Automobilindust rie aus.
Grüße Theo
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0 #13 Christian Müller 2008-10-12 14:20
Also ob die Vignette nun irgendwem Vorteile bringt ...

Das einzig gute was ich daran erkennen kann ist, dass Fahrzeuge mit geringerem Schadstoffausst oss auch weniger zahlen.
Ansonsten eine reine Abzocke.
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0 #12 Christian Müller 2008-10-12 14:18
Was heißt denn hier die Amis wären uns voraus? Das ist eine Studie, kein serienreifes Fahrzeug.
Daimler hat immerhin schon den E-Smart im größeren Feldtest - hat Dodge etwas vergleichbares?
BMW schickt demnächst die ersten E-Minis zum Feldversuch, VW und Audi hatten 3-Liter Autos schon auf dem Markt... und was tut Dodge?
Der Fehlversuch Phaeton hat damit nichts zu tun und die Tatsache, dass die Verbraucher 3-Liter Autos nicht haben wollten kann man wohl kaum VW vorwerfen sondern mehr die Konsumenten anklagen, dass die nicht bereit sind, mehr Geld für bessere und sparsamere Technik auszugeben. Bei den Spritpreisen heute würde der Lupo 3L vielleicht guten Absatz finden - und er ist auf dem Gebrauchtmarkt auch extrem gesucht - aber als er damals heraus kam hat Diesel 99 Pfennige gekostet und der Kunde hat dann lieber zum 6 Zylinder Benziner gegriffen weil Sprit ja billig war - und in den USA ist der Sprit immernoch wesentlich billiger als bei uns - und man schaue sich da mal den Durchschnittsve rbrauch der Fahrzeuge an... ausgerechnet DIE sollen uns voraus sein?
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0 #11 2008-10-12 09:25
Stimmt, selbst die Franzosen sind da schon weiter!

http://www.cleanova.com/public/sve/

Aber die Hoffnung sollten wir trotzdem nicht verlieren. Ich erinnere an die Autobahnmaut. Wir (D) haben lange Zeit keine Gebühren erhoben, keine Vignette eingeführt, aber dann kam letztendlich das elektronische System (mit Anlaufproblemen , ok), und es ist offensichtlich doch eine gute Gelddruckmaschi ne geworden.

Grüße Theo
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0 #10 2008-10-12 03:37
Die deutsche Automobilindust rie hat mal wieder alles verschlafen!
Das ausgerechnet die USA uns auf diesem Gebiet vorraus ist , ist peinlich!
Jetzt hastet sie mit Parallel-Hybrids ( Schnee von gestern) dem "Trend" hinterher.
Der Antrieb der Zukunft ist elektrisch und deshalb muß der Hauptantrieb eben ein E-Motor (oder mehrere)sein.
In einer Übergangszeit kann ja ein kleiner optimierter Verbrennungsmot or(Autogas) mit Generator als Reichweitenverl ängerer dienen.
Der fliegt wieder raus,wenn die Batterien leistungsfähig genug sind.


Wenn VW sich z.B den Schwachsinn Phaeton und Veyron
geschenkt hätten und Daimler von Chrysler (min.45 Milliarden Verlust) die Finger gelassen hätte,dann .. ich rege mich schon wieder auf.
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