Chevrolet gibt Preis für den Volt in Deutschland bekannt

Elektroautos

Chevrolet gibt Preis für den Volt in Deutschland bekannt (Bildmaterial: GM) Nachdem der Chevrolet Volt bereits in sieben US-Märkten sein Marktdebüt gegeben hat, erfolgt dieses Jahr die Markteinführung in Europa.

Das Elektrofahrzeug mit Reichweitenverlängerung wird ab November 2011 in Deutschland zu Preisen ab 41.950 Euro erhältlich sein. Dies teilte Chevrolet am 1. März im Rahmen des Genfer Automobilsalons mit. Damit liegt der Einstiegspreis um knapp 1.000 Euro unter dem technisch baugleichen Opel Ampera, der zu einem Einstiegspreis von 42.900 Euro auf den Markt kommen soll.

Laut Chevrolet beinhaltet der Einstiegspreis sämtliche Nebenkosten wie Transport, Steuern, Wechselkurse und die Zulassung für Europa. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass dieser Einstiegspreis sehr attraktiv für all jene Kunden ist, die emissionsfrei mit einem Elektrofahrzeug fahren möchten, ohne durch eine Reichweitenbeschränkung in ihrer persönlichen Freiheit eingeschränkt zu werden“, ergänzte Wayne Brannon, Präsident und Geschäftsführer von Chevrolet Europa.

Der Chevrolet Volt ist ein elektrisch betriebenes Fahrzeug mit einem Benzinmotor zur Verlängerung der Reichweite, die mit einer 16-kWh-Lithium-Ionen-Batterie ca. 80 km beträgt. Danach schaltet sich der Benzinmotor als Generator zu und soll so Reichweiten von mehr als 600 km ermöglichen. Die Ladezeit erstreckt sich laut Chevrolet auf ca. drei Stunden an einer 230-Volt-Steckdose.

Der Chevrolet Volt bietet Platz für vier Passagiere und Gepäck im Umfang von 300 Litern. Mit einem Drehmoment von 368 Nm soll er in ca. neun Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen und eine Geschwindigkeit von 161 km/h erreichen.

(sv/wattgehtab.com)


Kommentare 

 
-4 #1 2011-03-10 09:11
Was ein blödsinn diese übeteuerten Designklumpen. Ein Elektroauto ist doch garnicht gewollt. Alles ist gesteuert. Nimm einen Logan, 7999 € schmeiß den Motor weg und mache 4 Radnarbenmotore n rein, eine Batterie etwas Elektronik und Fertig. dann kostet das ganze 10.000€ mehr nicht. Die Menschen wollen funktionelle Autos keine Designscheiß der völlig überteuert ist.

Die Kisten werden so übeteuert angeboten damit die Akzeptanz ausbleibt.

Mercedes hatte 1999 ein Fahrzeug für den US-Markt entwickelt. Es ist fertig und steht im Regal. Gebaut wird es nicht.

Die Technik ist seit über 20 Jahren ausgereift vorhanden, allein der Verbraucher wird hier umfassen verarscht.
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