Am zweiten Etappentag ging es über den Fernpass nach Innsbruck. Mehrmals ging es von 800 Meter auf 1200 Meter hinauf. Da es genauso oft auch wieder hinab ging und teilweise ein Gefälle von 16% herrschte, konnten wir gut 1/3 der verbrauchten Energie durch Rekuperation wiedergewinnen.
Kurz vor der Mittagspause stand die erste Sonderprüfung auf dem Programm. Gedanklich immer noch bei der zu langsam gefahrenen Sonderprüfung vom Vortag, waren wir dieses Mal viel zu schnell unterwegs und kamen etwa 90 Sekunden zu früh ins Ziel! Das macht eine Strafzeit von 30 Minuten!
Die Ladepause fand in wunderbarer Bergkulisse auf grüner Bergwiese am Golfplatz Mieminger Plateu statt.
Der zweite Teil der Tagesetappe verlief ohne besondere Vorkommnisse und wieder trafen wir auf die Minute genau im Ziel ein. Der Parc Ferme befand sich mitten in Innsbruck vor dem Landestheater. Auch hier wurden die Teilnehmer von interessierten Zuschauern bereits erwartet.
Aufgrund der verpatzten Sonderprüfung konnte das Wattgehtab-Team an diesem Tag nur Platz 17 erreichen.
Weitere tolle e-miglia-Berichte gibt es auf dem Blog von Nicole Y. Männl, der Beifahrerin und "the Brain" des Wattgehtab-Teams: http://0511web.de/
Panorama-Aufnahme:
Interview mit Christian Wenger-Rosenau und Sven Lehmann vom Team Jetcar:
Interview mit Tim Ruhoff vom Team Energiebau (Sieger der e-miglia 2010):
Bilder der Veranstaltung: