e-miglia: Berichterstattung

Hier finden Sie aktuelle News zur Elektrofahrzeugrallye e-miglia 2010. Wattgehtab ist offizieller Medienpartner und wird mit einem Smart der Firma Bea-Tricks an der Rallye teilnehmen.

e-miglia: Der Irrglaube mit der Reichweite – Ein Kurzurlaub mit dem Tazzari Zero

e-miglia: Berichterstattung

e-miglia: Der Irrglaube mit der Reichweite – Ein Kurzurlaub mit dem Tazzari Zero (Bildmaterial: Jörg Deckers) Es waren ein paar aufregende Tage für alle Beteiligten bei der e-miglia 2010, der ersten Rallye für Elektrofahrzeuge, die über die Alpen von München nach Rovereto führte und von Fahrern und Fahrzeugen einiges abverlangte. Deshalb ließ es sich das Tazzari-Team mit der Startnummer 6 nicht nehmen bei einem anschließenden Kurzurlaub die Strapazen der Rallye hinter sich zu lassen.

So wie der kleine rote Tazzari Zero Beifahrerin Karin Mewald und Fahrer Heinz Rabe von München bis zum Gardasee gebracht hatte, ging es anschließend auch wieder elektromobil zurück nach Deutschland. Im folgenden Urlaubsbericht berichtet die Hotelbesitzerin Karin Mewald von den Erlebnissen dieser Rückreise.


e-miglia & anschließender Urlaub mit Tazzari zero: Reichweitenproblematik? – kein Thema

e-miglia: Der Irrglaube mit der Reichweite – Ein Kurzurlaub mit dem Tazzari Zero (Bildmaterial: e-miglia) e-miglia – eine Erfahrung mit e-motion, die wir nicht missen möchten. Neben der tollen Organisation & (Strom)versorgung und den herrlichen Strecken waren es für uns vor allem die Menschen, die wir hier kennen lernten, die diese Fahrt besonders und speziell machten. Ein herzliches Dankeschön an alle und hoffentlich auf ein baldiges Wiedersehen.
Einen besonderen Dank möchte ich nochmals unserem freiwilligen „Serviceteam“ Tazzari sagen, die Welle der Hilfsbereitschaft aus allen Teams, besonders von unseren professionellen Tazzari-Rettern nach meinem Super-Power-Ladeversuch war unbeschreiblich. Ihr habt nicht nur ein Auto wieder repariert sondern auch unseren Urlaub (wenn nicht mehr :-)) gerettet. DANKE

Samstag, 07.08.

Verwöhnt von der perfekten Stromversorgung während der Rallye, war nun der erste Weg der in den Baumarkt um ein Verlängerungskabel und einen Adapter für die italienischen Steckdosen zu kaufen. Von Roveretto geht es nach Riva del Garda und wir sind schon etwas gespannt, wie man uns bzw. vielmehr unserem Fortbewegungsmittel entgegenkommen wird. Wir hatten während der Rallye viel über unser Auto gelernt und waren voller Pläne für die gemütliche Rückfahrt. Noch mit einem klaren Nein bei der Zimmerreservierung wurde unser Tazzari im Landhaus Festa del Fer doch gut aufgenommen und durfte in einer früher für den Puch 500 gebauten Garage (exakte Tazzari Größe) laden. Wir stiegen um auf Fahrräder und gönnten uns einen Erholungstag am See.

Sonntag, 08.08.

Von Riva del Garda über Tenno – Passo DEL BALLINO (763m) – Fiare – Passo DURONE (968) nach Pinzola, wo wir zum Mittagessen Halt machten. Nachdem wir der freundlichen Dame in der Pizzeria erklärt haben, dass wir unser Auto nicht ins Lokal zum Anstecken bringen könnten durften wir hinterm Haus beim Kücheneingang unser Auto laden.

Während wir uns stärkten und einen kurze Spaziergang machten holte sich unser Tazzari soviel Kraft, dass wir über Madonna die Campiglio (1.500m) Male & Mostizzolo erreichen, wo wir bei einem gemütlichen Kartenspiel und Kaffee trinken nochmals nachladen durften und bis nach Rumo/Marceno weiterfuhren– ins Hotel Cavallo Bianco, wo wir mit unserem Auto mit Verlängerungskabel wieder freundlich aufgenommen wurden. Wobei wir uns daran gewöhnen mussten, dass anfänglich dem Auto immer mehr Aufmerksamkeit als den Fahrern entgegen gebracht wurde.

Montag, 09.08.

e-miglia: Der Irrglaube mit der Reichweite – Ein Kurzurlaub mit dem Tazzari Zero (Bildmaterial: e-miglia) Auf Empfehlung einer unserer Wirte brachen wir über den Pass PROVES (1.420m) ins Val´dUltimo auf – oft nur noch mit Motorradfahrern und Radlern auf der Straße fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein durch Südtirols Bergwelt. Nach einem gemütlichen Mittagessen, bei der unser Tazzari wieder an die Steckdose durfte, ging es weiter über Lana und Meran zum bereits bekannten Quellenhof, hier durften wir nochmals laden um uns fit für unsere persönliche Königsetappe zu machen, die Fahrt über´s Timmelsjoch (2.474m) zurück nach Österreich. Bis heute weiß ich nicht so genau ob Heinz mit mir scherzte, als er mich mitten auf der Strecke fragte ob 1.500 der höchste Punkt sein, oder ob er die 2.500 Höhenmeter wirklich ausgeblendet hatte. In der Abendsonne fuhren wir mit dem kleinen roten Flitzer durch herrliche Täler ins Hochgebirge – am Pass leuchtete zwar die Batterieanzeige mit unseren strahlenden Augen um die Wette, aber auch diese Herausforderung wurde von dem kleinen TAZZARI bravourös gemeistert. Im Hotel zur alten Mühle in Hochgurgel erhielt unser tapferes Auto dann wieder einen Privatgaragenplatz mit Steckdose.

Dienstag, 10.08.

e-miglia: Der Irrglaube mit der Reichweite – Ein Kurzurlaub mit dem Tazzari Zero (Bildmaterial: e-miglia) Nach einer kurzen Wanderung in Hochgurgel und wieder mit einem Tipp des Hoteliers doch über das Hantenjoch zu fahren ging es nachmittags weiter. Durch das Ötztal Richtung Imst und weiter in die Berge auf das Hantenjoch (1894m), hier hatten wir wohl die lustigste aller unserer Ladestationen. Kurz vor der Passhöhe kehrten wir auf der Maldon-Alm ein,
wir ignorierten das Fahrverbotsschild und dachten schon, der wild gestikulierende Bauer ist wohl deswegen böse, aber hinter uns kamen nur die Kühe, die zum Melken zurück in den Stall getrieben wurden – schnell sind wir noch durch die Gattertore und durften unseren Tazzari wieder unter großem Hallo anstecken, während dahinter die Kühe gemächlich in den Stall trotteten. Wir genossen die Ruhe, die Sonne und unser Kartenspiel und sind mit geladenen Batterien und vollem Magen weiter bis nach Reutte, wo wir im Hotel Tannenhof während dem Abendservice erstmals für etwas Aufregung sorgten, haben jedoch auch hier ohne viel Aufheben eine Steckdose bereitgestellt bekommen.

Mittwoch, 11.08.

e-miglia: Der Irrglaube mit der Reichweite – Ein Kurzurlaub mit dem Tazzari Zero (Bildmaterial: wattgehtab) Von Reutte ging es über Füssen – diesmal am Westufer des Forggensees über Schongau und Peiting nach Dießen am Ammersee zur Park & Charge Ladesäule am Bahnhof.
Während unser Tazzari lädt, segeln wir nach anfänglicher Flaute bei herrlichem Wind am Ammersee und bei einem tollen Abendessen am See klingt unser Urlaub aus. Nach über 1.200 km und ungezählten Höhenmetern (ca. 14.000) rollt der Tazzari nach 10 Tagen wieder zu seiner heimatlichen Ladestation in Puchheim.
Zusammenfassend kann man sagen, dass wir überall freundlich aufgenommen wurden, überall laden konnten und eigentlich nur einmal den Strom nicht über´s Trinkgeld abgerechnet wurde.

Resümee

Unser Auto hat Aufsehen erregt, wo wir Halt machten – überall wurden wir von den Menschen angesprochen und über technische Details ausgefragt – mit teils sehr überraschten und durchwegs positiven Reaktionen.
Urlaub mit dem Elektroauto macht den Weg zum Ziel – man genießt die Landschaft und die kleinen Straßen abseits der Hauptverkehrsrouten - wir haben es mit Motorradfahren verglichen.
Es erfordert eine andere Zeitplanung als ein konventionelles Auto und entweder mehr Zeit oder kürzere Strecken als sonst. Wir haben diese „entschleunigende“ Fortbewegungsart sehr genossen und sind uns einig, dass wir sicher nicht das letzte Mal mit unserem TAZZARI Zero aufgebrochen sind um Mitteleuropa zu erobern.

Es gibt wenige Gäste in unserm Hotel bzw. Golfclub, die sich diese Geschichte in den ersten Tagen nicht anhören mussten! Schwärme natürlich auch immer noch von unserm süßen Tazzari und alle, die mit ihrem Elektroauto ins Weinviertel kommen möchten- mein Hotel Veltlin (http://www.hotelveltlin.at/) hält ab sofort Ladestationen (auch Starkstrom) für Euch bereit!

… und aufpassen – bei der nächsten Rallye fahren wir vorne mit!!!

(mk/wattgehtab.com)

Rückblick e-miglia: Tag 2, Füssen nach Innsbruck

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Am zweiten Etappentag ging es über den Fernpass nach Innsbruck. Mehrmals ging es von 800 Meter auf 1200 Meter hinauf. Da es genauso oft auch wieder hinab ging und teilweise ein Gefälle von 16% herrschte, konnten wir gut 1/3 der verbrauchten Energie durch Rekuperation wiedergewinnen.

Kurz vor der Mittagspause stand die erste Sonderprüfung auf dem Programm. Gedanklich immer noch bei der zu langsam gefahrenen Sonderprüfung vom Vortag, waren wir dieses Mal viel zu schnell unterwegs und kamen etwa 90 Sekunden zu früh ins Ziel! Das macht eine Strafzeit von 30 Minuten!

Die Ladepause fand in wunderbarer Bergkulisse auf grüner Bergwiese am Golfplatz Mieminger Plateu statt.

Der zweite Teil der Tagesetappe verlief ohne besondere Vorkommnisse und wieder trafen wir auf die Minute genau im Ziel ein. Der Parc Ferme befand sich mitten in Innsbruck vor dem Landestheater. Auch hier wurden die Teilnehmer von interessierten Zuschauern bereits erwartet.

Aufgrund der verpatzten Sonderprüfung konnte das Wattgehtab-Team an diesem Tag nur Platz 17 erreichen.

Weitere tolle e-miglia-Berichte gibt es auf dem Blog von Nicole Y. Männl, der Beifahrerin und "the Brain" des Wattgehtab-Teams: http://0511web.de/

Panorama-Aufnahme:

e-miglia-Ladepause am Golfplatz Mieminger Plateu

Interview mit Christian Wenger-Rosenau und Sven Lehmann vom Team Jetcar:

Interview mit Tim Ruhoff vom Team Energiebau (Sieger der e-miglia 2010):

Bilder der Veranstaltung:

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Rückblick e-miglia: Tag der technischen Abnahme

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Ab 13 Uhr wurde es voll auf dem Gelände des TÜV-Süd in der Ridlerstraße in München. Die Teams fanden sich ein, um bei der technische Abnahme ihrer Rallyefahrzeuge vom TÜV abnehmen zu lassen.

Die Fahrzeuge von Think, Tesla, Tazzari, Mega, German E-Cars, Smart, Jetcar, Twike und Quantya bestanden die Abnahme ohne größere Beanstandungen und wurden für die Rallye zugelassen.

Nach der Pressekonferenz und dem sehr guten Catering wurden die Teams und Ihre Fahrzeuge von SWR-Moderator Constantin Beims dem anwesenden Publikum vorgestellt.

Das Wattgehtab-Team wurde zudem vom Deutschlandradio interviewt.

Beitrag im Deutschlandradio

Kurzes Interview mit Manuel Atzler, einem der Rallye-Organisatoren:

Bilder der Veranstaltung:

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Rückblick e-miglia: Tag 1, München nach Füssen

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Kutsche 1.0 trifft auf Tesla 2.5. Der erste Tag war voller Überraschungen für das Wattgehtab-Team. Unterwegs im Münchener Berufsverkehr wären wir fast nicht rechtzeitig zum Start erschienen, doch glücklicherweise sind wir kurzerhand auf die U-Bahn umgestiegen und konnten gerade noch rechtzeitig unseren Smart erreichen, der über Nacht auf dem TÜV-Gelände geladen wurde.

Pünktlich um 9 Uhr schickte der Präsident des Automobilclubs von Deutschland und Schirmherr der Rallye, Rudolf Graf von der Schulenburg und Richard Schalber, der sportliche Leiter der e-miglia, das erste Fahrzeug auf die Fahrt in Richtung des ersten Checkpoints auf dem TÜV-Gelände in Starnberg.

Von Starnberg aus führte der Weg nach Hohenpeißenberg, wo die erste Sonderprüfung und anschließend der erste Ladehalt auf die Teilnehmer wartete. Doch auf dieser ersten Etappe waren wir vom Pech verfolgt. Zwar lagen wir so gut in der Zeit, dass wir eine 20-minütige Pause einlegen konnten, doch das hätten wir lieber nicht tun sollen. Zu nah an der Hauswand geparkt, braucht es nur einen starken Windzug um eine geöffnete Hallentür in die aufstehende Heckscheibe unseres Smarts zu schlagen. Die Heckscheibe zerbrach in tausend Teile. Nachdem wir uns von dem Schrecken erholt und die meisten Glasscherben beseitigt hatten, konnten wir unsere Fahrt fortsetzen. Kurz vor dem Startpunkt der Sonderprüfung war zudem noch die Straße durch Bauarbeiten blockiert, so dass wir erst in der letzten Sekunde die Sonderprüfung erreichten.

In genau 5 Minuten waren 3,4 Kilometer zu absolvieren. Die einspurige, ansteigende Straße, die auf den Bayrischen Rigi führte, war für die kleineren Fahrzeuge wie unseren Smart sehr anspruchsvoll und darum wir freuten uns umso mehr, nur 6 Sekunden nach dem ersten Tesla die Ziellinie zu überqueren.

Die 4-stündige Ladepause bei wunderbarem Panorama konnten leider nicht wirklich genießen, verbrachten wir doch die meiste Zeit damit diverse Händler anzurufen, um eine neue Heckscheibe organisieren.

Die anschließende Fahrt nach Füssen führte die Teilnehmer durch wunderschöne Landschaft und vorbei am Schloss Neuschwanstein. Einige ließen es sich nicht nehmen anzuhalten und das Panorama und ihre Autos zu fotografieren. Wir staunten nicht schlecht, als auf einmal ein Gefährt besonderer Art auftauchte. Eine fünfköpfige Familie mit dem Planwagen auf dem Weg von Piemont nach Eisenach. Etwa 800 km in 17 Wochen will das Gespann schaffen.

Weiter ging es nach Füssen, dem Etappenziel. Dort trafen wir punktgenau ein, jedoch war der Publikums- und Medienandrang so hoch, dass keiner der Teilnehmer an diesem Tag eine Zeitstrafe für die Ankunft in Füssen erhielt.

Pünktlich zum einsetzenden Regen traf unsere Heckscheibe ein, die wir auch sofort montierten.

Das Wattgehtab-Team belegte an diesem Tag den 11. Platz.

Weitere tolle e-miglia-Berichte gibt es auf dem Blog von Nicole Y. Männl, der Beifahrerin und "the Brain" des Wattgehtab-Teams: http://0511web.de/

Panorama-Aufnahmen:

e-miglia-Ladepause Hohen Peißenberg

e-miglia-Ladepause Hohen Peißenberg

e-miglia am Schloss Neuschwanstein

Kurzes Interview mit Marcel Schwager, einziger Teilnehmer mit einem Elektro-Motorrad:

Bilder der Veranstaltung:

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Wattgehtab startet mit der 14

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e-miglia-Startnummer

Morgen ist es soweit: mehr als 20 Teams werden sich auf den Weg machen, um elektrisch angetrieben die Alpen zu überqueren und der Welt zu zeigen wie leistungsfähig und attraktiv E-Mobilität sein kann.

Vorher findet jedoch heute die Auftaktveranstaltung auf dem TÜV-Gelände in der Ridlerstraße in München statt, wo die Fahrzeuge die Technische Abnahme über sich ergehen lassen müssen. Zudem kann sich Jedermann die bunte Vielfalt an Elektromobilen aus nächster Nähe anschauen und auf einem Elektrofahrrad-Parcours herausfinden, wie viel Spaß so ein Pedelec wirklich macht.

Ab 13 Uhr Eintreffen der Fahrzeuge

Ab 13:30 Uhr Technische Abnahme der Fahrzeuge und Branding

14:30-15:30 Uhr Eröffnungs-Pressekonferenz

Ab 15.30 Fahrerlager geöffnet für Gäste

16-18 Uhr Elektrozweirad-Parcours

17-18 Uhr Constantin Beims, SWR, präsentiert Teams und Fahrzeuge

Ab 18 Uhr Aufladen der Fahrzeuge


Nicole Y. Männl mit Honda FCX Clarity Das Wattgehtab-Team ist bestens vorbereitet und konnte mit Nicole Y. Männl eine wahre E-Rallye-Expertin als Beifahrerin gewinnen. Als Pilotin eines Honda Clarity mit Wasserstoffantrieb belegte sie und ihr Beifahrer im Rahmen der Silvretta-Classic-Rallye vor einigen Wochen einen sehr guten 9. Platz. Mehr Infos dazu sind in Nicoles Blog zu finden: http://0511web.de/

Bea-Tricks-Smart im Wattgehtab-Design Unser Elektro-Smart der Firma Bea-Tricks ist ebenfalls bestens gerüstet und erstrahlt nun im Wattgehtab-Design. Auf einer Art „Tour de Ruhrpott“ ging es letzte Woche etwa 200 km kreuz und quer durch das Ruhrgebiet und Fahrer und Auto hatten genug Zeit sich einander kennenzulernen.

Mittlerweile sind auf der Team-Homepage die Startnummern für die einzelnen Teams bekannt geworden. Wattgehtab wird mit der Startnummer 14 in das Rennen gehen. Ein ganz klares Zeichen! Wir interpretieren das so:

14 Wattgehtab

first position for Wattgehtab

(mk/wattgehtab.com)

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