Das Unternehmen will ab 2010 monatlich 3 Millionen Li-Ion-Batteriezellen produzieren. Aktuell werden monatlich 150.000 Zellen hergestellt, die noch hauptsächlich bei Elektrofahrrädern eingesetzt werden. Der Plan beinhalte Investitionen in Höhe von 194.2 Millionen US-Dollar zur Erweiterung der Batterie-Produktion bis 2010.
Toshiba gesellt sich damit zu den japanischen Giganten Sanyo Electric, Panasonic EV Energy und NEC dazu, welche bereits Joint Ventures mit Automobilherstellern zur Batterie-Entwicklung eingegangen sind.
Toshiba vertraut dabei auf seine kürzlich eingeführte "Super Charge ion Battery" (SCiB), die laut Hersteller durch ein neuartiges Material der negativen Elektrode gegenüber typischen Lithium-Ionen-Batterien mit kohlenstoffbasierten Negativ- Elektroden eine wesentlich bessere Beständigkeit und Sicherheit aufweisen soll. Zudem soll die SCiB-Batterie weniger Wärme entwickeln und der langlebige Akku soll in nur fünf Minuten auf 90 Prozent der Kapazität aufgeladen werden können.
(mp/wattgehtab.com)